Archiv für Allgemein

Stundenlauf 2017

Liebe Lauffreunde,

am Dienstag, 15.08.2017 ist es wieder soweit. Die gefühlt „längste“ Stunde des Jahres steht auf dem Programm. Der Stundenlauf findet am Sippersfelder Weiher, Retzenberghütte statt. Alle die mitlaufen wollen, sollten um 18.30 Uhr da sein. Gestartet wird pünktlich um 19 Uhr. Es laufen immer zwei Läufer|innen in einem Team. Es wird nach jeder Runde gewechselt. Die Runde ist ca. 1 Kilometer lang. Neu: Eine Teilnahme mit dem MTB ist ebenfalls möglich. Es wird auf einer 2,4 km langen Strecke entgegen der Laufrichtung gefahren.

In diesem Jahr wollen wir die wieder Team´s auslosen. Es braucht sich also niemand im Vorfeld einen Laufpartner zu suchen. Jugendmannschaften können auch mehr als zwei Teilnehmer haben.

Nach dem Rennen fahren wir nach Gonbach zum JFC. Die Getränke während des Rennens werden gestellt. Die Siegerehrung findet am 18.08. (Grillfest) statt.

Es handelt sich um eine interne LC Veranstaltung. Falls ihr Gäste mitbringt sagt mir bitte kurz Bescheid.

Damit wir etwas planen könne bitte ich um Anmeldung bis zum 08.08.2017 per Email an info@lc-donnersberg.de

Wir freuen uns auf Euch!

Die Vorstandschaft des LC Donnersberg

Grillfest 2017

Liebe Lauffreunde,

Am 18.08.2017 wollen wir gemeinsam grillen.

Wir treffen uns ab 18.30 Uhr bei Elke und Ulli Hofmann, Otterbergerstr. 9a, in Lohnsfeld.

Grillgut und Getränke werden vom Verein gestellt. Teller, Besteck und Gläser bitte wie immer selbst mitbringen.

Auch der ein oder andere Salat wäre gut.

Damit wir etwas planen können bitte ich um Anmeldung bis zum 14.08.2017, per Email an info@lc-donnersberg.de

Wir freuen uns auf Euch!

Die Vorstandschaft des LC Donnersberg

Silke Borst auf der Ironmandistanz in Roth

Mission 180km mit „einem Rad“ am 09.07.2017 vollbracht 

Die von mir am 21.Juli 2014 in Roth gefinishte Langdistanz, war für mich ein Quadrathlon:
3.8km schwimmen, 155km Triathlonrad, 25km Mountainbike, 42.195km laufen. Mountainbike? Ja. Bei Kilometer 155 brach mein Schaltauge und ich finishte mit einem MTB, das ich von einem Zuschauer bekam! Mein erster Satz im Ziel war: „Ich bin die 180km nicht komplett gefahren.“. Und der brannte sich ein, ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, diese Rechnung war für mich noch offen.
Nachdem ich 2015 aus gesundheitlichen Gründen eine Sportpause einlegen musste und den für 2016 geplanten Staffelstart als Läuferin eines Recarodreierteams auch kurzfristig absagen musste, entschied ich: 2017 greife ich nochmal an!

Das Training war nicht leicht, meine Radtrainingspartner fielen aus und die Sportpause machte sich bemerkbar. Aber nach und nach zeigten mir die langen, einsamen Einheiten wozu man fähig ist,
wenn man ein Ziel hat. Dies verlor ich dank des umgestellten Trainings und meines Trainers nie aus den Augen.

Am 06.Juli 2017 war es dann soweit: Ich reiste nach Roth im Frankenland. Es fühlte sich an, wie heimkommen. Die Bewohner dort leben ihren Triathlon, der einer der traditionsreichsten in Deutschland ist, ganz und gar. Die Sportfamilien RECARO und Challenge Roth – für mich der Hammer.

Auf meiner letzten Radeinheit auf der Originalstrecke donnerstags vor dem Rennen bekam ich Panik: „Ist mein Rad in Ordnung?“ In Hilpoltstein bei Radsport Buchstaller ließ ich mein Rad nochmal checken. Die Mechaniker gingen voll auf mich ein und man beruhigte mich: „Es ist alles in Ordnung“, so wurde mir versichert.

Dann: 09. Juli, 7:00 Uhr. Endlich, der Startschuss fällt:
Ich ging mit der letzten Frauengruppe in den Rhein-Donau Kanal, bei einer idealen Wassertemperatur von 22,4° und kam sehr schnell in den Wettkampf rein. Vier 4 Wochen vorher bei einem Testrennen in Maxdorf gelang es mir gar nicht, heute fand ich meinen Rhythmus – von Anfang an.

Es war ein gutes Gefühl. Es wurde Rücksicht genommen, jede hat aufgepasst. Auf sich und andere. Während des Wettkampfs stieß ich mit einer Mitstreiterin zusammen, wir schauten uns an, lächelten, sagten „sorry“ und schwammen zusammen weiter. Ein tolles Erlebnis für den Moment.
Bald danach kamen die schnellen Männer von hinten und mit der Rücksicht war es vorbei. „Frau“ wurde ohne Rücksicht überschwommen … Was lernen wir daraus? Am besten: schneller schwimmen. 😉

Bald darauf: Der erste Wechsel funktionierte reibungslos und schnell. Die Helfer waren alle Spitze.

Nun galt es 180km und 1200 Höhenmeter mit dem Rad zu überwinden. Ich fand sehr schnell meinen Tritt und das Wechselspiel der Gefühle begann. Große Freude bei den enthusiastisch anfeuernden Zuschauern. Ein paar Tränen flossen an der Stelle an der 2014 Papa und Mama standen und mit fieberten, an der Stelle an der 2014 das Schaltauge abbrach und der Wettkampf abrupt zu Ende zu sein schien.
Und erst recht am SOLARERBERG: Ein Gefühl, das ich mit nichts in meinem Sportler-Wettkampf-Leben vergleichen kann. Das Befahren des Anstiegs durch das frenetische Zuschauerspalier erzeugt bei jedem prickelnde Gänsehaut pur.
Der Wind war hart, die Temperatur betrug mehr als 32°C, es war schwül. Die Berge bin ich etwas verhalten angegangen, da ich mit einem kleinen Handikap in das Radfahren ging: Leider immer wieder Seitenstiche beim Essen. So musste ich meine Strategie kurzfristig ändern und alle 10 Minuten eine Kleinigkeit zu mir nehmen, langsam kauen und dabei die Triathlon-Position verlassen.
Nicht gerade die beste Voraussetzung um eine Bestzeit zu fahren, aber meine Mission hieß „180km mit nur einem Rad“, also meinem Triathlonrad, in die Wechselzone zu kommen.
Das habe ich geschafft, und ich konnte jetzt an dieser Stelle einen Haken machen. Das wichtigste Ziel war nach nur 6:41,45 Std. erreicht. JA!!!!
Auch meine zwei Boxenstopps wurden vom Fachkundigen Uwe Meyer entdeckt. 😉

Nachdem mir mein Rad abgenommen wurde, wurde ich von Kindern in die richtige Schleuse geschickt. Mein Beutel wurde mir gereicht, im Wechselzelt wies man mir einen Platz zu und half mir den Beutel auszuschütten, mit den Worten: Da ist ja nicht viel drin. ☺
Die Helfer arbeiteten konzentriert und Hand in Hand, phänomenal.
Jetzt brauchte ich nicht mehr viel, ein wenig Sonnenmilch, die mir sogar mit einer Gratismassage einen guten Start für den letzten Teil gab, bevor es auf die 42,195km wellige Strecke ging.

Diese Helfer sind einfach die BESTEN. ☺

Die Laufstrecke ist anspruchsvoll und hügelig. Durch die Stimmung angefeuert, bin ich zu Anfang zu schnell gestartet, aber durchlaufen war mein Ziel. An den Verpflegungsstationen habe ich viel Zeit verloren, aber jedes Mal gab es dort neue Energie.

Die Zuschauer waren einfach nur der Hammer. Chapeau vor diesen Triathlonfans.
Mein größter Fan: Lara, die Tochter meiner Freundin Silvia, 7 Jahre alt.
Sie fragte schon immer was ich trainiere, wann und warum…
Sie wollte unbedingt dabei sein. Also reiste zu meiner Überraschung die ganze Familie nach Roth und sie standen dort an der Strecke, feuerten mich an, genossen die Atmosphäre und brachten mich voran.
500 Meter vor dem Ziel warteten Silvia und Lara und liefen mit mir ins Ziel.
Ein einmaliges tolles Erlebnis. Vielen, vielen Dank dafür !!!
Ein Erlebnis, das nicht jeder Iron-Man-Veranstalter seinen Kunden und Finishern ermöglicht.
Bei der Challenge geht das.

Das Ding habe ich gerockt – mit euch zusammen. Ich bin stolz, glücklich und zufrieden.
Danke an alle, die immer hinter mir standen, mir immer zugesprochen haben und an mich geglaubt haben, gerade dann, wenn ich gezweifelt habe.

Donnersberg Trail

Zum ersten Mal fand am 1. Juli 2017 die Trailrunning-Veranstaltung „DonnersbergTrail“ mit Start- und Zielpunkt in Imsbach statt.

Die Strecken verliefen größtenteils auf dem Pfälzer Höhenweg sowie über schmale Waldwege und Trailpfade  rund um das Bergmannsdörfchen Imsbach sowie im Donnersberggebiet.

Der Abschluss fand auf der Kupferberghütte des Pfälzerwaldvereins Imsbach statt.

Der DonnersbergTrail  war eine Aktionsveranstaltung der Verbandsgemeinde Winnweiler und dem LC Donnersberg .

Neben der Hauptstrecke von ca 40 km Länge und ca.1.400 Höhenmetern trailten  an diesem Tag  100 TN aus nah und fern auf dem Einsteiger-Trail mit ca.14 km Länge und ca. 600 Höhenmetern .

Bei dieser Veranstaltung handelte es sich nicht um einen öffentlichen Wettkampf mit Zeitmessung sondern um ein kleines „Trailrunning-Event“ für Sportfreunde  bzw. Gleichgesinnten, welche in eigener Verantwortung auf den angebotenen Trail unterwegs waren.

Die teilweise sehr weit hergereisten Trailrunner (incl. der Lauffreunde aus Danne et quarte vents)  waren vom Trailstreckenangebot,welche die beiden LC’er  Uwe Meyer und Karl-Heinz Klos ausgesucht hatten, sehr zufrieden.

Auch Walter Luba aus Kindsbach war sichtlich hell begeistert.

Besonders das ständiges Auf- und Ab im Imsbacher Revierguidegebiet und die kaum flachen Passagen begeisterten sehr. Das Sahnehäuptchen der Veranstaltung war die Einbindung des Donnersberggebietes auf der Hauptstrecke.

Knapp am Ende des EinsteigerTrail (bei ca 13km) ging es ab dem Imsbacher Langental für diese gemeldeten Trailrunner in die überaus reizvollen Täler und Höhen des Donnersbergmassivs. Dabei wurden folgende Highlights passiert:  Adlerbogen, Hirtenfelsen, Wildensteinertal, reißender Felsen,  Burgruine Wildenstein, Ludwigsturm, Königsstuhl, Fressplatz, Grohes Rondell, Burgruine Hohenfels,  Eiserner Mann, Rote Halde, Eisernestor und die Imsbacher Kupferberghütte als Ziel.

Alle TN hatten einen unglaublichen Spass.

Diesen Spass hatte auch  Wanderfreund Thomas Reichel aus Gonbach, welcher die gesamte Strecke alleine wieder „abbändelte“ und quasi als „letzter Mann“ den Trail sauber hilt. Sogar ein auf der Strecke verlorengegangener Autoschlüssel fand er und machte die Verliererin wieder glücklich.

Hier beim Start am Feuerwehrhaus. Er war dann ca 7,5 Std auf den ca 40km unterwegs. Eine wie wir meinen: Außergewöhnliche Leistung! Welche an Ort und Stelle mit einer Unikatsurkunde durch den 1. Vors. Roland Schreiber gewürdigt wurde. Eine Stunde nach der Veranstaltung sass er bereits wieder an der Bonkasse des PWV Münchweiler.

Völlig entspannt und sehr begeistert kam das Laufurgestein Willi Freiberger (LLG Wonnegau) in knapp 4:36 h als erster auf der Hütte an; ohne das er sich einmal verlaufen hatte.

Gleich biegt Willi in das „Schmugglerpfädchen“ ein.

Lediglich ein Läufer verirrte sich und stand plötzlich an der Straße nach Jakobsweiler (Eingang Wildensteinertal). Sein Notruf wurde erhört und er konnte ohne Navi mit 4 Handyrufinstruktionen sicher zum Ziel geleitet werden.

Auf dem kurzen EinsteigerTrail waren ebenfalls 3 sehr starke Läufer (im Bild von links Alexander Barnsteiner,Alois Berg und Sebastian Stollhof) unterwegs. Besonders der Top-Bergläufer Alexander legte auf dieser Strecke einige Zusatzmeter zurück. Ob die an dem Trail wartende Lebenspartnerin Schuld daran hatte?

Der Regen , Wind und der nasse Boden erschwerten trotz ausreichender Markierung bei schnellem Lauf einwenig die Orientierung.


Fazit:
Die  Aktionsveranstaltung war im Hinblick auf eine bessere Bekanntmachung des Pfälzerhöhenweges, Tourismusförderung der Gemeinde Imsbach und der Donnersbergregion sehr zielführend.

O-Ton der meisten Trailteilnehmer: Ihr könnt in Imsbach tatsächlich vom „Herzland des Trailrunnings“ sprechen. Ein überaus sehr gut organisierte Veranstaltung.Unglaublich was ein 10köpfisches Orga-Team hier auf die Beine gestellt hat.

Zu diesem traumhaften Trailrevier kommt man gerne wieder, auch wenn es etwas kosten würde.

 

27. Mitternachtslaufvergnügen in der Westpfalz, Schöpfer und Ost gewinnen ihre Altersklasse, Felix Rahm gewinnt beim Citylauf

Während am Freitagabend 4 LC’er ihren MTB-Alpencross gerade hinter sich hatten, standen gegen 22 Uhr im westpfälzischen Glanmünchweiler acht hellwache LC’er  in der Bahnhofstraße an der Startlinie zum 8,4 km langen Hauptlauf.

Die 27. Ausgabe des Glanmünchweilerer Mitternachtslaufes fand in diesem Jahr wieder auf der bisheirgen Stammstrecke statt.

Schon kurz vor dem Start hoffte Hartmut Ost auf einen entspannten Lauf, da sah er plötzlich sein AK-Rivale Karl-Heinz Klos und schon war er leicht am Boden verstört. Aber keine Sorge: Hartmut tauchte offenbar verdeckt im vorderen Startfeld unter und war so schnell weg wie Schmitzens Katze. Erst gegen Ende konnte ihn Roland Schreiber noch abfangen. Karl-Heinz sah ihn während des Rennems gar nicht. Am Ende war es für ihn ein „entspanntes Laufen“. Oder?

Für die Überraschung des Abends sorgte aber jemand ganz anderes. Gertrud Schöpfer lief bei ihrem zweiten Start für den LC gleich auf den ersten Rang der W 55. Wau! Sicherlich auch dank der mentalen Unterstützung durch Alex Lang über die 4  Ortsrunden mit den teilweise kräftigen Steigungen.

Diese Abendveranstaltung konnte, nach den vergangenen und manchmal unerträglichen Hitzetagen, endlich einmal wieder optimal gelaufen werden.

Roland Schreiber war an diesem Abend der schnellste LC’er in 36:22 Min. und damit 6. der M45.

Mit folgenden Ergebnissen waren die übrigen LC- SportlerInnen unterwegs:

 

Ost, Hartmut 1. M65 0:36:51,9
Klos, Karl-Heinz 2. M65 0:37:49,2
Schreiber, Manfred 12. M45 0:40:26,1
Bannat, Uwe 5. M60 0:43:32,3
Schröpfer, Gertrud 1. W55 0:47:44,4
Lang, Alexandra 4. W45 0:47:45,7
Nunheim, Andrea 5. W45 0:48:42,5

Beim Hornbach-Citylauf in Kaiserslautern, bei der Variante: 5km IKK Südwestlauf siegte Felix Rahm auf dem 5km Stadtrundkurs in sehr guten 16:36 Min.

Im hauchdünnen Endspurt verpasste Bruder Max ganz knapp den 2. Gesamtplatz; er wurde aber Zweiter der Männer in 17:15 Min.

Beim 3km Hornbachlauf erreichte Annika Lutz ebenfalls den 2. Platz der WJu 20 in 13:12 Min.

 

Nachlese von der vorherigen Woche:

Karl-Heinz Klos gewann die M 65 in Reichenberg-Steegen auf 6,6 km  in 27:58 Min und Richard Lutz war beim Höllenberg Trail in Spirkelbach in 1:19 h unterwegs.

Vereinsmitglied Silke Borst startete für den TPSV Enkenbach bei einer Triathlon-Hitzeschlacht in Maxdorf am 11.06.2017. Silke erreicht eine Gesamtzeit von 06:34:05 den 13.Platz in der AK45.Lediglich 423 von 512 haben gefinisht.

Cendevaves Laufcamp in Südtirol

Eine wunderbare Laufwoche erlebten 5 Läufer vom LC Donnersberg im Hotel Cendevaves in St. Christina in Südtirol. Bei herrlichem Wetter und unter Anleitung von Lauflegende Albert Rungger gab es keine Motivationsprobleme. Jeden Morgen um 8 Uhr ging es zum Morgenlauf. Neben Lockerungsübungen und Gymnastik durfte auch die „Treppe des Grauens“ nie fehlten.

Meistens mussten die 149 Stufen 3 bis 4 mal bewältigt werden. Nach einem guten Frühstück und etwas Ruhe ging es dann am Nachmittag zu Dauerläufen durch die herrliche Bergwelt der Dolomiten. Für die Speed-Gruppe stand auch das ein oder andere Bahntraining auf dem Trainingsplan. Am spätem Nachmittag folgten dann Vorträge über Training, Ernährung, Gesundheit und Yoga. An zwei Tagen war Lauflegende Hermann Achmüller vor Ort und stellte sich den Fragen der Läufer in lockerer Runde.

Albert,Max,Steffen,Mike, Uwe,Felix, Sabine, Ralf, Roland

Am 13.06. machten Uwe und Sabine extra einen Abstecher um Max zum 20 Geburtstag zu gratulieren. Allen hat die Woche riesigen Spaß gemacht. Es war sicher nicht der letzte Besuch der LC Truppe im Hotel Candevaves.

 

 

Melibokuslauf, Bahnläufe Edenkoben und Abendlauf von Frankenstein

Am 11.06.2017 fand der 48. Melibokuslauf statt. Ursprünglich als Waldlauf und später als Berglauf tituliert, lockt der mit sicherer Routine organisierte Volkslauf seit fast 50 Jahren zahlreiche Läuferinnen und Läufer an.

Der Berg Melibokus (517 m) thront über dem Städtchen Alsbach am Rande des Odenwaldes nahe Bensheim und ist auch weit von der Pfalz aus zu sehen. Die permanete Sicht auf den Melibokus von Alsheim aus, lockte am Sonntag auch Sabine Ufermann und Axel Fries zum wiederholten Male an. Leider finden immer relativ wenig Rheinland-Pfälzer (Bergläufer) den Weg nach Hessen – der Rhein scheint eine unsichbare Grenze zu sein.

Sabine entschied sich für die 10 km Runde mit rd. 240 Höhenmetern und Axel lief die 20 km mit rd. 450 Höhenmetern. Bei heißen Temperaturen war der Lauf im kühlen Wald eine willkommene Gelegenheit. Sabine schaffte die 10 km in 1:11:27h und belegte den 8.Platz in der AK 50. Axel brauchte für 20 km 1:36:26h und kam als Gesamt 39. ins Ziel (10. Platz AK 45).

www.laufreport.de und www.melibokuslauf.de

Seniorensportfest Edenkoben

 

Sascha Christmann hat sich in Edenkoben- statt als Bergläufer einmal auf der Bahn versucht. Wie die Urkunden zeigen, mit großem Erfolg. Die Zeiten müssen immer erst einmal gelaufen werden. Wie man sie bewertet, hängt immer stark davon ab, wie viele Läufe man am diesem Tag gemacht hat und/oder wieviel Konkurrenz lag vor. Fakt ist: Sascha absolvierte sein ersten Bahnwettkampf seit den Bundesjugendspielen in der Schule.

  1. Abendlauf Frankenstein

Damit konnte die sehr kleine Veranstaltergruppe um Heinrich u. Hermann Eichert nicht rechnen, dass bei der diesjährigen Veranstaltung lediglich 57 TN am Start waren. Im letzten Jahr waren es 158 TN.

Woran lag es: 2016 war Cuplaufwertung, heuer: Heftiges Gewitter 1-2 Std vor dem Start, Dt. Berglaufmeisterschaften und mehrere Laufveranstaltungen in der Pfal, schluckten das Läuferpotential für Frankenstein auf.

Auf der leicht geänderten Waldlaufstrecke (14,9 km mit 240 Hm) entwickelte sich ab Kilometer 4 ein heißer LC-Platzierungwettkampf, welchem der Autor dieser Zeilen schon seit vielen, vielen Jahren in dieser Art nicht widerfahren ist. Ab km 8 wurde der bis dahin führende Wolfram von Hartmut,Karl-Heinz und Carsten Heil eingeholt. In der Kurve vor dem downhill übernahm Karl-Heinz die Führung, auf dem uphill schloß Hartmut wieder auf. Beide alte Haudegen liefen nebeneinander bis km 10. Erneut konnte sich im abschließenden downhill KH wieder leicht absetzen. Hartmut in Topform, konterte ca 300m vor dem Ziel erneut. Gut das KH tage zuvor beim Ohrenarzt war, denn er hörte von hinten Schritte, welche er doch schon aus früheren Zeiten kannte. Zur Erinnerung: Beide LC-Mitbegründer laufen nun schon über 43 Jahre gegeneinander. Nochmals ein „Aufbäumen“ für restliche 6 Sek. Man hatte das Gefühl, als ob es im Ziel um 10000.- Preisgeld ginge. KH fragte sich nach diesem heißen Wettkampf, muss man sich einen solchen Endspurt in diesem Alter wirklich noch antun?

Gut das es Berg- und Trailläufe gibt, wo oft schon sehr früh eine Entscheidung fällt. Downhillpassagen verleiden halt immer wieder alles aus sich herauszuholen, vor allem wenn die Alterskonkurrenz so stark zuschlägt, wie es Hartmut am Freitag vorhatte.

Folgenden Platzierungen in den Altersklassen wurden erreicht:

 

Platz Name Zeit Klasse Rang
7 Klos Karl-Heinz 1 09:22  m60 1
8 Ost Hartmut 1 09:28  m60 2
10 Böcher Wolfram 1 10:01  m50 3
36 Lang Alexandra 1 28:12 w40 4
37 Nunheim Andrea 1 28:59 w40 5
47 Hoffmann Elke 1 35:09 w40 7

Ergänzungsinfo für ältere LC-ler: Ribana Bauser informierte uns über den plötzlichen Tod von Hans Kehrer (67). Er war vor Jahren ein sehr starker AK-Bergläufer in der M45-M55, aber noch größere Erfolge durfte er bei mehreren dt. AK-Meisterschaften im Gehen feiern.

Laufgala in Pfungstadt mit Klosterhalfen und Co. , Südpfalzlauf, Westricher-Trailrunningevent beim „KUT“!

30 Jahre gibt es in Pfungstadt schon Abendsportfeste. Immer sehr gut organisiert und meistens gute Bedingungen. Zum Jubiläum gab es eine Laufgala mit vielen Stars und ausgerechnet da regnete es. Felix und Max Rahm ließen sich davon nicht verunsichern und gingen über 3.000 m an den Start. Sie mussten sich im Feld der großen Namen nicht verstecken und mischten munter mit. Max erreichte sein Ziel unter 10 Minuten zu bleiben mit 9:42 Min. deutlich. Felix stabilisierte seine Leistungen mit 9:20 Min. Er wartet immer noch auf das optimale, gleichmäßige Rennen, bei dem er nicht alleine laufen muss. Roland Schreiber zog zum ersten mal wieder die Spikes an und lief 11:16 Min. Jetzt geht es erst mal zum Training in die Dolomiten.

Beim Südpfalz-HM-Lauf lief Otto Enkler eine 1:42,54 h. Damit erreichte er den 4. Platz in der AK 55.

Keufelkopf-Trail (KUT) 2017

„Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung…..“ so hieß einmal ein von James Last komponiertes, rein instrumentelles Lied. Dies lief zwar nicht am Samstagmorgen im Radio,aber als eine Radrennfahrergruppe im D-Zug-Tempo in der Nähe des Winnweilerer Autobahnparkplatzes Richtung Rockenhausen vorbeirauschte; dachte unser Trailer Karl-Heinz: „Siehe da, die fahren sehr harmonisch, aber auch schon mit ein wenig „Speed“ zur RTF und ich fahre Richtung Keufelkopftrail“. Jedenfalls grüßte ihn Thorsten als letzter der Gruppe im vorbeifahren. So ist das in unserem bewegten Sportlerleben, die einen Rennen auf der Bahn schnelle 3000m, andere fahren zur RTF, LC’er rennen durch den Traildschungel der preußigen Berge von Reichsweiler. Just do i! (Tu es einfach!).

Aber jetzt zum speziellen Event-Traillauf:

Beim „ KUT“ wird neben dem ca. 85km/45km-Trail auch eine 22km Variante fast ausschließlich auf schweren Singletrails ausgetragen. Diese Kult-Trailveranstaltung gehört mit zu den schwersten in Deutschland.

Die Hauptmerkmale des KUT ist die teilweise Selbstversorgung. Entlang der Strecke befinden sich zwar Verpflegungspunkte (nur 85 u 45km), an denen jedoch lediglich Getränke zu bekommen sind. Diese können dann sowohl vor Ort getrunken, als auch benützt werden um die Vorräte aufzufüllen. Dadurch wird es für die Teilnehmer notwendig, die auf den Teilstrecken notwendigen Getränke selbst mitzuführen. Alles was der Trailer unterwegs verspeisen möchte, ist von Anfang an im Rucksack mitzuführen.

Bergaufpassage am alten Steinbruch.

An den bisherigen KUT-Läufen haben vom LC bisher Mike Peifer (45km), Stephan Bartenbach(45km), Wolfram Böcher (2x 22km) und Karl-Heinz Klos (45, 85, 22km) teilgenommen.

Bildauszug von Gabi Gründling. Der 22km-Start mit dem stark laufenden Wolfram Böcher und dahinter Karl-Heinz Klos.

Erfreulicherweise siegte Wolfram in seiner AK 50 erneut beim 22km-Trail in sehr guten 2:26 h (Vorjahr 2:36 h). Sven Klein von den Roklandrunners erreichte das Ziel in 2:54 h. Karl-Heinz siegte in seiner AK65 in 2:45h. Nachdem er erst vor 8 Tagen in 4 Vent-Trail „läuferisch“ alles gab, lies er es diesesmal langsamer angehen.

Langweilig war der Trail nicht.

Vor allem, wenn man weit über die Hälfte der Zeit bis fast ins Ziel eine sehr nette und sympathische 24jährige 22km-Siegerin begleiten durfte. Für die junge Studentin war es der erste Traillauf. Aktuell wird sie von Kurt Stenzel trainiert. Das mit ihr im Traillauf auch mit guten Zeiten zurechnen ist, zeigt auch, dass sie als 20jährige eine 38’erZeit auf 10km lief.

Wie schmerzlich 1500m vor dem Ziel sein können, erlebte Lauffreund Karl-Peter Böshar, erstens wurde er wegen einer Muskelverhärtung langsam von Platz 2 auf 5 durchgereicht und dann kommen noch die fiesen, runter zählende Meterschilder (alle 100m).

Wie lang 100 Meter in den Anstiegen im Ortsbereich sein können, das wurde an diesem Tag mehr als einem Trailer schmerzlich bewusst.

Was sonst noch geschah:

Zwei weitere Nordpfälzer Trailer erreichten Klassensiege:

Max Kirschbaum meldete ca 14 Tage vor der dt. Ultratrailmeisterschaft von 85 auf 45km Trail kurzfristig und sehr vernünftig runter und lief völlig unbedrängt die bisher Drittbeste Zeit in 4:18 h.(1.Rang). Uli Krezdorn – ebenfalls aus Eisenberg stammend-  wurde Gesamtzeiter/Klassensieger des 22km-Trails in 2:11 h.

Unglaublich, aber wahr:

Eine rauchende Ultra-Trailerin (85km) zog im Anstieg bei km 21 an ihrer Zigarette. Was es nicht alles gibt. Und sie kam in einer sehr guten Zeit ins Ziel.

Wildsaulauf und Treppenlauf 2017, COURSES DES LAVOIRS

Wolfram Böcher belegte Rang 5 in der M 50 am Freitagabend in Mölschbach beim Wildsaulauf . Seine Zeit: 44:09 Min. Sohn Mats siegte in der Mju U16 in 49:56 Min.

Er berichtet: Was ein Glück, dass die Sonne scheint- sonst hätten wir im Wald ja gar kein Schatten.
Das 2. Rennen an diesem Wochenende absolvierten die beiden Böchers in Grumbach ebenfalls bei „bullenheißen“ Wetter.Mats wurde 3. in der U16 beim 4,2km Lauf in 22:22 Min.
Wolfram links, nachdenklich und müde, wurde 2. der M50 in 37:12 Min. auf der 7.5km Strecke.

 

13 LC’er liefen  bei unseren langjährigen Lauffreunden vom SLC Danne et 4 Vents (liegt in der Nähe zwischen Saverne und Phalsbourg)  den o.g. Trail: Courses des Lavoirs.

Kurz vor dem Start des 18 km-Trails.

Statt total Autobahn, wurde die Hinfahrt diesesmal über die regionalen Straßen ab der Autobahnausfahrt Saarbrücken gewählt. Dabei kam man auch an interessanten Sehenswürdigkeiten (wie Kanäle, Industrieanlagen alt/neu, reg. Flughafen etc.) in dieser Region vorbei.

Besonders gefiel kurz vor 4Vents das Graufthal, wo inmitten der roten Sandsteinwände, leuchtend blaugestrichene Häuser stehen.

Im Mittelalter sollen diese Felsdächer bereits von den Benediktinerinnen zur Lagerung ihres Brennholzes und ihrer Lebensmittel benützt worden sein. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts haben dann  Menschen dort gelebt, auf französisch heißen die dann so schön „Troglodyten“. Madame Catherine Ottermann, war die letzte Bewohnerin dieses einmaligen Etablissements. Sie starb im Jahre 1958 und soll einen geradezu legendären Ruf in der ganzen Region gehabt haben.

 

Beim Traillauf: „COURSES DES LAVOIRS“ kann man die Königsdiszipin mit 18 km (ca 400 Hm) oder den Kurztrail von 7,2km wählen.

 

Vorneweg: Dies war teilnahmemässig die bisher größte und von der Lauftemperatur (ca 32 Grad) auch der Schwierigste aller 7 Läufe. Respekt an alle, welche sich dieser sportlichen Aufgabe an einem solchen Tag stellten.

 

Als Begleiter  waren mit: Ulli Rixecker, Alexander Zahn und Lebensgefährtin Katja.

Thorsten Nunheim unternahm via Wilgartswiesen, Dahn, Lembach, Niederbonn les bains und Bouxwiller eine ca 160km Radanfahrt. Er fuhr gegen 11 Uhr los und wartete kurz vor dem Ziel auf die ebenfalls abgekämpften LC’er. Hier im Bild fuhr er gleich zum verdienten Duschen und am Abend steuerte er noch Alex T5 heim.

Gegenüber den beiden Vorjahren war die 18km-Strecke gleich, der Kurztrail in diesem Jahr etwas kürzer.

Die Organisatoren um Jean-Luc Jacob haben wieder einmal perfekte Arbeit geleistet. Die flowigen Trails waren sehr gut ausgeschildert und präpariert. 4 VP sorgten auf der Langdistanz dafür, dass man gut über den Trail kam.

Auf dieser lange Strecke war überraschend Karl-Heinz Klos der schnellste LC’ler. Gleichwohl er in den letzten 8 Tagen läuferisch pausierte (er hatte sich am Pferdeunterstand verhoben) und die geplante Teilnahme an der dt. Berglaufmeisterschaft absagen musste. Am Wettkampftag ging es ihm plötzlich wieder besser, so daß er sich doch für eine Mitfahrt nach 4Vent entschloss.

Der Lohn:1. Rang in der V3M ( wie bereits 2013,2015). Auch wenn der Vorsprung mit 34 Sek vor dem französischen Triathlon- und Trailspezialisten Julien Gross (2. V3M) sehr knapp war, zeigte Karl-Heinz erneut Durchhaltevermögen unter den 162 TN, wo er als 34. TN ins Ziel lief.

Mit großem Lampenfieber startete das erstemal beim einem Traillauf auch Gertrud Schröpfer aus Winnweiler (rechts neben Alex).

Mit den Streckenkundigen LC’innen:  Alex, Andrea und Simone durfte sie sich am Ende sogar über einen 6. Rang in der V2F freuen. Glückwunsch!

Die einzelnen Ergebnisse wurden an diesem Tag wirklich hart „erlaufen“:

Nom / Prenom Nat. An. Temps Cat. Cls.
KLOS KARL-HEINZ GER 1952 1:40:00 V3M 1
SCHREIBER ROLAND GER 1969 1:44:13 V1M 21
HOLLSTEIN WERNER GER 1958 1:45:46 V2M 12
LUTZ RICHARD GER 1959 2:06:05 V2M 25
SCHRÖPFER GERTRUD GER 1967 2:15:17 V2F 6
LANG ALEXANDRA GER 1972 2:15:18 V1F 11
FRANZREB SIMONE GER 1972 2:15:26 V1F 13
NUNHEIN ANDREA GER 1971 2:15:26 V1F 14
BUSCHMANN KARL-HEINZ GER 1963 2:16:08 V2M 28

 

 

7,2km-Trail (mit 102 TN)

 

Vera Rixecker und Hartmut Ost gewannen ihre Altersklasse mit großem Abstand.

Manfred Schreiber (2. v. links) schaut noch zuversichtlich. Am Ende des Rennens, wird er sich gefragt haben: Wie konnte mir Hartmut (16 Jahren älter ) an diesem Tag so weglaufen!

Klar, Hartmut ist derzeit in Topform und wurde 24. Gesamt und hatte ca 1Min. Vorsprung vor den beiden französischen Klassenverfolger.

Auch Doris Bertleff-Lutz (3. Rang V2F) war „malade“. Ca 4 Wochen war eine Knieblockierung vorhanden. Durch Zufall schüttelte sie bei der Gartenarbeit das betroffene Bein aus;“Klick“ und die Doris war wieder fit. So einfach ist das manchmal. Sie lief weitestgehend mit Vera (rechts) zusammen. Der Grund: Am nächsten Tag stand in Bliesmengen-Bolchen schon wieder ein Kurz-Sommerbiathlon an.

 

Nom / Prenom Nat. An. Temps Cat. Cls.
OST HARTMUT GER 1952 0:34:59 V3M 1
SCHREIBER MANFRED GER 1968 0:41:03 V1M 12
BERTLEFF-LUTZ DORIS GER 1960 0:50:29 V2F 3
RIXECKER VERA GER 1954 0:50:46 V3F 1

Nach dem Duschen und zweimaligen Schwitzen wurde jede Menge Flüssigkeit nachgetankt.

Auch die Auswertung und Siegerehrung wurde vom Veranstalter zügig abgewickelt.

Jean-Luc Jacob (1. Vorsitzende)  war sehr erfreut über unseren diesjährigen Besuch.

Bei der Siegerehrung rief er zu einem kurzen Gedenken für den Verstorbenen Arthur Neunzling auf. Auch lies er viele Grüße an Gattin Ute ausrichten.

Dem Veranstalter auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank und auf ein Wiedersehen in 2018.

Nach einer gespendeten Runde „4Vent-Bier“ (für die PKW-Fahrer leider nur Wasser und Limo)  traten wir gegen 21:00 Uhr die Rückreise nach Deutschland  an.

 

Verein aktuell -Vorstandssitzung-

Der 26. Donnersberglauf findet am 24.02.2018 statt. Bitte Termin vormerken. Der Donnersberg-Trail startet am 01.07.2017 in Imsbach. Es werden noch Helfer für die Verpflegungspunkte gesucht. Bitte meldet Euch ggf. bei K-H Klos. Auch zum Mitlaufen seit ihr herzlich eingeladen. Der LSB hat die Mindestmitgliedsbeiträge ab 2018 angepasst. Mehr Infos hierzu gibt es bei der Mitgliederversammlung am 26.10.2017. Der Stundenlauf findet am 15.08.2017 am Retzbergweiher statt. Erstmals gibt es auch eine Startmöglichkeit für Radfahrer. Die Siegerehrung mit Grillfest folgt am 18.08.2017. Die Jahresabschlussfeier steigt am 26.11.2017. Wir haben wieder LC-T-Shirts bestellt. Die Lieferung wird Ende Juni erwartet. Bei Interesse bitte melden. Der LC übernimmt das Startgeld der jeweiligen Strecke beim Lübeck-Marathon. Grundlage ist die Anmeldegebühr bei einer Meldung bis zum 31.05.2017. Für Trainingslager wird ein Zuschuss von 50 € pro Sportler/Jahr gezahlt.