Der langjährige Moderator und Marathonsammler (>250 Läufe) Rudi Speer, kündigte letzte Woche in der Presse bereits das Ende des v.g. Traditionslaufes im Glantal an.

Während sich über 40 LC’er zu Hause schon mental auf die diesjährige LC-Winterwanderung vorbereiteten, liefen zur gleichen Zeit Wolfram Böcher (33:18 Min. 6. Pl M50) und Richard Lutz (41:25 Min 8.M55) die letzte Weihnachtslaufveranstaltung. 99 TN; darunter auch alte Recken wie Dieter Meixner und Franz Feller gingen ebenfalls noch einmal an den Start. Ja, das war’s wohl im Glantal!

Am nächsten Tag ging in Rheinzabern teilnehmermässig „die Post“ im wortlichen Sinne ab. 1232 TN liefen im diesem Jahr die flache 10km-Rundstrecke im Rahmen des ersten Laufes zur Rheinzabener Winterlaufserie. Danach ebt das Interesse aber wieder deutlich ab. Aber immer noch auf hohem Teilnehmerniveau.

Wer war dort am Start?

Richtig: Wettkampfsammler Richard Lutz (50:21 Min), Platzierung für ihn uninteressant, da er ja noch den Vortag von Offenbach-Hundheim, die 13km lange Winterwanderung mit SchnorresBier-Verkostung etc.) zu verdauen hatte. Fakt:  Er wollte sehen wie sich der Nachwuchs in Rheinzabern so schlägt.

Tochter Annika lief 47:39 Min in WHK.  Das liegt derzeit im Rahmen ihrer läuferischen Möglichkeiten.

Sohn Fabian machte wieder die Pace für Freundin Franziska. Schade, dass er immer noch die direkte Laufkonkurrenz ggü. Jonas Lehmann oder Tim Könnel scheut. Beim Kalmitberglauf war er ebenfalls „nur“ als Begleitung für seine Freundin unterwegs.

Als die 3. Frau vom diesjährigen Kalmitberglauf kam Franziska in sehr guten 38:14 Min als 10. WHK-Frau ins Ziel. Da wächst offenbar eine sehr gute Läuferin ran. Und sie stellt sich der Konkurrenz. Insider zufolge hat sie ein großes Potential hinsichtlich Bergläufen oder in der neuen Trendsportart: Trailrunning. Einige LC’er erinnern sich noch an das Trailrunningtraining 2016, wo sie wie ein „Trailengel“ über den Pacour des neuen Donnersbergtrail gefegt ist.

Bester  LC’er  war Felix Rahm in 34:28 Min.  Er konnte sich bei sehr starker Konkurrenz (Gesamt 45.) über den  20. Rang in der MHK freuen. Eine 33er-Zeit könnte für ihn in 2018 erreichbar sein. Voraussetzung: Er bleibt verletzungsfrei.

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