Die vor wenigen Jahren wiederaufgelegte „Lemberger Laufspaß-Veranstaltung“  des Turnverein Lemberg knüpft offenbar wieder an vergangenen Zeiten an. 181 Teilnehmer fanden am 1. Mai wieder den Weg ins „Friedrich Hinkels-Laufrevier“.

Das „Urgestein“ und unser Dauergast beim Donnersberglauf, ist auch bei vielen jüngeren Volks- und Bergläufern in der Pfalz ein beliebter Sportkamerad. Sein Motto lautete früher : Ein Tag ohne Training ist ein verlorener Tag!  Der 1940 geborene Friedrich darf heute bei unseren regionalen Berglaufveranstaltungen gerne eine halbe Stunde früher starten. Damit schont er nicht nur den Besenwagen (Feuerwehr oder Rote Kreuz-Fahrzeuge) sondern sorgt dafür, dass alle Verantwortlichen schnell wieder den Zielrückbau einleiten können.

Der Lemberger Laufspass, welcher in diesem Jahr auch zu den Wertungsläufen für den Laufladen-Cup gehörte, verlief vom Parkplatz der Burgruine aus in zwei Runden um den“ Ruppertstein“. Gelaufen wurde großteils über Waldboden.

In diesem Jahr fand vom LC nur die Familie Lutz den Weg nach Lemberg.

Tochter Annika siegte erwartungsgemäss bei den Juniorinnen U23 in 47:06 Min. War aber wiedereinmal die einzige Starterin in dieser Klasse.

Mutter Doris Bertleff-Lutz verpasste wegen 13 Sek einen Podiumsplatz in 1:00,49 Min.

Richard Lutz erreichte den 10. Rang in der M55 in 52:48 Min.

 

Ebenfalls in einer Cup-Wertung lief in diesem Jahr der SOPREMA Neckar Run in Mannheim.

705 Teilnehmer alleine im 10km Hauptlauf. Mit dabei Uwe Bannat und Sohn Yannik.

Uwe konnte den 10. Rang in der M 60 erreichen. Seine Zeit: 49:17 Min, 40 Sek schneller als der Vater war Sohn Yannik (er lief für Grün Weiß Hochspeyer).

Am Rande notiert: Die Veranstalter griffen beim Startgeld richtig zu: 10.-, bei Nachmeldung +3.- für eine eckige und mit Brücken belastete Neckarstrecke und das Schönste: mangelnde Toiletten (Läufer konnten in der Umkleide keine Toilette aufsuchen) und eine schwach besetzte Startnummernausgabe.

Kategorien: Allgemein