Die erste Falkenstein Challenge war eine besondere Herausforderung für alle Teilnehmer.
Zu einem für diejenigen, welche per Rad und im Laufen die 1,5km-Bergstrecke (ca. 150 Hm, bis zu 28% Steigung) bewältigten und zum anderem für die, welche „nur“ als ShortSky-Runner auf Deutschlands steilster Ortsdurchfahrt unterwegs waren.
Man kann sagen: Ein gelungenes erste Bike&Run- Event, vor allem für „junge Wilde“. Egal ob sie vom Triathlon, Laufen oder vom Biken kommen. Diese Zielgruppe muss via Facebook und sonstige sozialen Medien sowie Radfahrvereine angesprochen werden. Wenn es der Zeitrahmen erlaubt, könnte man sogar überlegen, die Variante MTB&Run künftig mit anzubieten. Das Potential ist hier wesentlich höher als im Radrennbereich.
Stark vertreten war auch der LC.
Max, Felix, Uwe und Sabine Rahm in der Orga und einige schauten sich das Event von der Strecke aus an.

Im BIKE&Run waren aktiv unterwegs: Felix Rahm, Ulli Hoffmann, Axel Fries und Silke Borst.

Felix, konnte nach einwöchiger Trainingspause bei diesem besonderen Event sehr gut mit den Besten an diesem Tage mithalten.

Bei Axel Fries sah man deutlich die gute Performens, welche er auch auf dem Rennrad hat. Ja, da ging natürlich noch mehr, wenn das Eigengewicht auf dem Niveau des Autors liegen würden.

Ehre wem Ehre gebürt. Silke kämpfte sich als einzige Frau im Bereich Bike&Run durch.

Elke und Andrea fuhren gleich hoch Richtung Burgruine um von dort die Läufer anzufeuern.

Ulli Hoffmann, diese Woche zum erstenmal überhaupt auf einem Rennrad unterwegs, gab an diesem Tage alles. Liebe Freunde des Radsport: Ohne Clickies, mit weichen Turnschuhen meisterte er den Radteil.

Ulli Hoffmann vor Axel Fries. Axel überholte ihn kurz vor dem Kolpinghaus. Aber Ulli warf sein Turbo nochmals an und konnte an Axel erneut vorbei laufen.

Da staunte sogar seine Frau Elke. Hier mit der Ratsche in der Hand.

Silke im steilsten Bereich (ca 28%). Sie ging nicht wie manch ein junger Hüpfer, sondern lief die gesamte Strecke durch. Wau!

Den Teil „Run“ absolvierten: Roland Schreiber und Roland Martin

Roland Schreiber, lief nach eigener Aussage, vor ca 20 Jahren nur einmal diese Strecke hoch. Man meint, er liefe in den Berg hinein; aber das teuscht gewaltig. Auch der Gesamtsieger Tim Könnel lief an dieser Stelle sehr gebückt.

Roland Martin macht sein Sache hervorragend. Im Stile eines (Berglauf-)Profis und kurzen Schritten stemmte er dieses steile Teilstück.

Ergebnisse in Bälde auf:

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