Das HM-Feld war gegenüber dem Vorjahr stärker besetzt. Der Grund:  Der LaufladenCup lässt die Kassen der Veranstalter klingeln.

Mit  208 Teilnehmern waren unsere Lauffreunde Hagen Paulus und Casten Heil sehr zufrieden. Carsten nahm letzte Woche sogar noch eine HM-Teilnahme in Saarbrücken mit, um auch dort noch einwenig die Werbetrommel zu rühren.

Zusammen mit weiteren  36 Helfen stemmen sie diesen landschaftlich reizvollen Lauf, welcher sicherlich das regionale HM-Lauf-Event neben dem bekannten 10km Ohmbachseelauf darstellt.

Auch der LC Donnersberg war bei diesem Panoramalauf im Westpfälzer Hügelland durch eine starke Laufgruppe in diesem Jahr vertreten.

Die Strecke ist mit ihren 265 Höhenmetern über Feld-, Wald- und Schotterwegen nicht einfach zu laufen, aber sie kann u.a auch als Vorbereitungslauf eines Marathon (z. B Athen) sicher sehr zielführend sein.

Da einige LC-Starter dies ohnehin planen, bot sich dieser HM-Lauf noch an.

Die Ergebnisse lassen aufhorchen:

 

Einlaufplätze Ränge HM-Zeiten
14. Schreiber Roland Senioren M45 3. 01:31:19
15. Rahm Max Männer 5. 01:31:20
17. Andreas Thomas Senioren M45 4. 01:33:19
43. Schreiber Manfred Senioren M50 9. 01:43:03
68. Hoffmann Ulli Senioren M45 10. 01:49:21
142. Lutz Richard Senioren M55 14. 02:05:09
150. Schauseil Michael Senioren M50 25. 02:06:56
162. Hoffmann Elke Seniorinnen W45 10. 02:10:03
182. Bertleff-Lutz Doris Seniorinnen W55 4. 02:19:23

Einige Bildimpressionen:

Zur 33. Ausgabe des Generali Marathon München

reisten Marcus, Mike und Steffen an.

Der Herbst-Marathon überraschte bei hohen Temperaturen mit einem Teilnehmer-Rekord. Insgesamt 21.096 Läufer tummelten sich – neben den vielen Wählern zur Landtagswahl- auf den Straßen der bayrischen Landeshauptstadt.

Ihre Ziele für die Teilnahme:

Keine persönliche Rekorde in München aufstellen, sondern einfach Spass haben und vom beruflichen Alltag einwenig Abstand nehmen.

Dies galt sicherlich verstärkt für Mike, da er erst vor kurzen den schweren Ultra-Pfalztrail finihste. Steffen findet derzeit nur schlecht seine Form wieder. Aber Kopf hoch, die Form kommt wieder!

Marcus träumte sicherlich von einer Marathonzeit < 3:30 h.

Aber die berühmte Hitze:

Spätestens ab km 30 hatte jeder von den 3 LC’er zunehmend muskuläre Probleme, was sicherlich auf die hohen Temperaturen in München zurückzuführen waren.

Denn sie konnten das geplante Tempo nicht mehr halten.

O-Ton Marcus: Also kein mentales Ding…!

Beim Marathon (ob Hitze oder Kälte egal) ist halt der Ausgang zeitlich  „oft“ unberechenbar. Auch Spitzenläufer haben oft damit zu kämpfen.

Marcus EFFERT M55 31. 03:36:17
Michael PEIFER M55 58. 03:50:35
Steffen KNOPP M50 399. 04:51:14

 

 

 

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