Wenig interessantes gibt es von der Volkslaufveranstalter-Tagung in Heltersberg zu berichten. Wie immer wurden die Termine für 2019 durchgesprochen, wobei eine echte Abstimmung der Termine so spät im Jahr kaum noch möglich ist. Somit beschränkte sich die Absprache auf kleine Korrekturen. Es nehmen auch nur wenige Vereine an der Veranstaltung teil. Eine Absprache ist kaum möglich. Es ist so ein bisschen wir beim Elternabend, die die man dringend mal sprechen müsste die sind nicht da. Vom Vizepräsident des LVP wurde überraschenderweise angekündigt, dass ein Teil der sehr umstrittenen Laufmaut wieder an die Vereine zurückgezahlt wird. Im letzten Jahr wurde von dem Geld eine Zeitmessanlage für die Stadionleichtathletik gekauft. In diesem Jahr sollte das Geld den Volksläufern zugute kommen. Mangels umsetzbarer Konzepte hat man sich nun zur Rückzahlung entschlossen. Angekündigt wurde weiterhin, dass es ab 2019 keine Meisterschaft mehr über 10.000 m im LVP geben wird. 2018 waren nur 2 Teilnehmen am Start. Kritik an der Ausschreibung ohne Startzeit prallte an den Verantwortlichen ab. Wer eine Quali laufen will muss wohl in einen anderen Landesverband ausweichen. Die Stadionleichtathlet und die Laufszene entfernen sich immer mehr. Folgende Termine wurden unter Vorbehalt angekündigt:

13.01. Halle PM

16.02. Cross PM/RLP Meisterschaft in Heltersberg

16.03. Berglauf PM Landstuhl

18.05. Bahn PM, Ort ist noch offen

23.06. Südwestdeutsche Senioren, Eisenberg

Am Rande der Veranstaltung wurde festgelegt, dass der 10 km Lauf beim DonnersbergTrail 2019 in die Wertung des Laufladen-Cups einfließt.

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