27. Mitternachtslaufvergnügen in der Westpfalz, Schöpfer und Ost gewinnen ihre Altersklasse, Felix Rahm gewinnt beim Citylauf

Während am Freitagabend 4 LC’er ihren MTB-Alpencross gerade hinter sich hatten, standen gegen 22 Uhr im westpfälzischen Glanmünchweiler acht hellwache LC’er  in der Bahnhofstraße an der Startlinie zum 8,4 km langen Hauptlauf.

Die 27. Ausgabe des Glanmünchweilerer Mitternachtslaufes fand in diesem Jahr wieder auf der bisheirgen Stammstrecke statt.

Schon kurz vor dem Start hoffte Hartmut Ost auf einen entspannten Lauf, da sah er plötzlich sein AK-Rivale Karl-Heinz Klos und schon war er leicht am Boden verstört. Aber keine Sorge: Hartmut tauchte offenbar verdeckt im vorderen Startfeld unter und war so schnell weg wie Schmitzens Katze. Erst gegen Ende konnte ihn Roland Schreiber noch abfangen. Karl-Heinz sah ihn während des Rennems gar nicht. Am Ende war es für ihn ein „entspanntes Laufen“. Oder?

Für die Überraschung des Abends sorgte aber jemand ganz anderes. Gertrud Schöpfer lief bei ihrem zweiten Start für den LC gleich auf den ersten Rang der W 55. Wau! Sicherlich auch dank der mentalen Unterstützung durch Alex Lang über die 4  Ortsrunden mit den teilweise kräftigen Steigungen.

Diese Abendveranstaltung konnte, nach den vergangenen und manchmal unerträglichen Hitzetagen, endlich einmal wieder optimal gelaufen werden.

Roland Schreiber war an diesem Abend der schnellste LC’er in 36:22 Min. und damit 6. der M45.

Mit folgenden Ergebnissen waren die übrigen LC- SportlerInnen unterwegs:

 

Ost, Hartmut 1. M65 0:36:51,9
Klos, Karl-Heinz 2. M65 0:37:49,2
Schreiber, Manfred 12. M45 0:40:26,1
Bannat, Uwe 5. M60 0:43:32,3
Schröpfer, Gertrud 1. W55 0:47:44,4
Lang, Alexandra 4. W45 0:47:45,7
Nunheim, Andrea 5. W45 0:48:42,5

Beim Hornbach-Citylauf in Kaiserslautern, bei der Variante: 5km IKK Südwestlauf siegte Felix Rahm auf dem 5km Stadtrundkurs in sehr guten 16:36 Min.

Im hauchdünnen Endspurt verpasste Bruder Max ganz knapp den 2. Gesamtplatz; er wurde aber Zweiter der Männer in 17:15 Min.

Beim 3km Hornbachlauf erreichte Annika Lutz ebenfalls den 2. Platz der WJu 20 in 13:12 Min.

 

Nachlese von der vorherigen Woche:

Karl-Heinz Klos gewann die M 65 in Reichenberg-Steegen auf 6,6 km  in 27:58 Min und Richard Lutz war beim Höllenberg Trail in Spirkelbach in 1:19 h unterwegs.

Vereinsmitglied Silke Borst startete für den TPSV Enkenbach bei einer Triathlon-Hitzeschlacht in Maxdorf am 11.06.2017. Silke erreicht eine Gesamtzeit von 06:34:05 den 13.Platz in der AK45.Lediglich 423 von 512 haben gefinisht.

Cendevaves Laufcamp in Südtirol

Eine wunderbare Laufwoche erlebten 5 Läufer vom LC Donnersberg im Hotel Cendevaves in St. Christina in Südtirol. Bei herrlichem Wetter und unter Anleitung von Lauflegende Albert Rungger gab es keine Motivationsprobleme. Jeden Morgen um 8 Uhr ging es zum Morgenlauf. Neben Lockerungsübungen und Gymnastik durfte auch die „Treppe des Grauens“ nie fehlten.

Meistens mussten die 149 Stufen 3 bis 4 mal bewältigt werden. Nach einem guten Frühstück und etwas Ruhe ging es dann am Nachmittag zu Dauerläufen durch die herrliche Bergwelt der Dolomiten. Für die Speed-Gruppe stand auch das ein oder andere Bahntraining auf dem Trainingsplan. Am spätem Nachmittag folgten dann Vorträge über Training, Ernährung, Gesundheit und Yoga. An zwei Tagen war Lauflegende Hermann Achmüller vor Ort und stellte sich den Fragen der Läufer in lockerer Runde.

Albert,Max,Steffen,Mike, Uwe,Felix, Sabine, Ralf, Roland

Am 13.06. machten Uwe und Sabine extra einen Abstecher um Max zum 20 Geburtstag zu gratulieren. Allen hat die Woche riesigen Spaß gemacht. Es war sicher nicht der letzte Besuch der LC Truppe im Hotel Candevaves.

 

 

Melibokuslauf, Bahnläufe Edenkoben und Abendlauf von Frankenstein

Am 11.06.2017 fand der 48. Melibokuslauf statt. Ursprünglich als Waldlauf und später als Berglauf tituliert, lockt der mit sicherer Routine organisierte Volkslauf seit fast 50 Jahren zahlreiche Läuferinnen und Läufer an.

Der Berg Melibokus (517 m) thront über dem Städtchen Alsbach am Rande des Odenwaldes nahe Bensheim und ist auch weit von der Pfalz aus zu sehen. Die permanete Sicht auf den Melibokus von Alsheim aus, lockte am Sonntag auch Sabine Ufermann und Axel Fries zum wiederholten Male an. Leider finden immer relativ wenig Rheinland-Pfälzer (Bergläufer) den Weg nach Hessen – der Rhein scheint eine unsichbare Grenze zu sein.

Sabine entschied sich für die 10 km Runde mit rd. 240 Höhenmetern und Axel lief die 20 km mit rd. 450 Höhenmetern. Bei heißen Temperaturen war der Lauf im kühlen Wald eine willkommene Gelegenheit. Sabine schaffte die 10 km in 1:11:27h und belegte den 8.Platz in der AK 50. Axel brauchte für 20 km 1:36:26h und kam als Gesamt 39. ins Ziel (10. Platz AK 45).

www.laufreport.de und www.melibokuslauf.de

Seniorensportfest Edenkoben

 

Sascha Christmann hat sich in Edenkoben- statt als Bergläufer einmal auf der Bahn versucht. Wie die Urkunden zeigen, mit großem Erfolg. Die Zeiten müssen immer erst einmal gelaufen werden. Wie man sie bewertet, hängt immer stark davon ab, wie viele Läufe man am diesem Tag gemacht hat und/oder wieviel Konkurrenz lag vor. Fakt ist: Sascha absolvierte sein ersten Bahnwettkampf seit den Bundesjugendspielen in der Schule.

  1. Abendlauf Frankenstein

Damit konnte die sehr kleine Veranstaltergruppe um Heinrich u. Hermann Eichert nicht rechnen, dass bei der diesjährigen Veranstaltung lediglich 57 TN am Start waren. Im letzten Jahr waren es 158 TN.

Woran lag es: 2016 war Cuplaufwertung, heuer: Heftiges Gewitter 1-2 Std vor dem Start, Dt. Berglaufmeisterschaften und mehrere Laufveranstaltungen in der Pfal, schluckten das Läuferpotential für Frankenstein auf.

Auf der leicht geänderten Waldlaufstrecke (14,9 km mit 240 Hm) entwickelte sich ab Kilometer 4 ein heißer LC-Platzierungwettkampf, welchem der Autor dieser Zeilen schon seit vielen, vielen Jahren in dieser Art nicht widerfahren ist. Ab km 8 wurde der bis dahin führende Wolfram von Hartmut,Karl-Heinz und Carsten Heil eingeholt. In der Kurve vor dem downhill übernahm Karl-Heinz die Führung, auf dem uphill schloß Hartmut wieder auf. Beide alte Haudegen liefen nebeneinander bis km 10. Erneut konnte sich im abschließenden downhill KH wieder leicht absetzen. Hartmut in Topform, konterte ca 300m vor dem Ziel erneut. Gut das KH tage zuvor beim Ohrenarzt war, denn er hörte von hinten Schritte, welche er doch schon aus früheren Zeiten kannte. Zur Erinnerung: Beide LC-Mitbegründer laufen nun schon über 43 Jahre gegeneinander. Nochmals ein „Aufbäumen“ für restliche 6 Sek. Man hatte das Gefühl, als ob es im Ziel um 10000.- Preisgeld ginge. KH fragte sich nach diesem heißen Wettkampf, muss man sich einen solchen Endspurt in diesem Alter wirklich noch antun?

Gut das es Berg- und Trailläufe gibt, wo oft schon sehr früh eine Entscheidung fällt. Downhillpassagen verleiden halt immer wieder alles aus sich herauszuholen, vor allem wenn die Alterskonkurrenz so stark zuschlägt, wie es Hartmut am Freitag vorhatte.

Folgenden Platzierungen in den Altersklassen wurden erreicht:

 

Platz Name Zeit Klasse Rang
7 Klos Karl-Heinz 1 09:22  m60 1
8 Ost Hartmut 1 09:28  m60 2
10 Böcher Wolfram 1 10:01  m50 3
36 Lang Alexandra 1 28:12 w40 4
37 Nunheim Andrea 1 28:59 w40 5
47 Hoffmann Elke 1 35:09 w40 7

Ergänzungsinfo für ältere LC-ler: Ribana Bauser informierte uns über den plötzlichen Tod von Hans Kehrer (67). Er war vor Jahren ein sehr starker AK-Bergläufer in der M45-M55, aber noch größere Erfolge durfte er bei mehreren dt. AK-Meisterschaften im Gehen feiern.

Laufgala in Pfungstadt mit Klosterhalfen und Co. , Südpfalzlauf, Westricher-Trailrunningevent beim „KUT“!

30 Jahre gibt es in Pfungstadt schon Abendsportfeste. Immer sehr gut organisiert und meistens gute Bedingungen. Zum Jubiläum gab es eine Laufgala mit vielen Stars und ausgerechnet da regnete es. Felix und Max Rahm ließen sich davon nicht verunsichern und gingen über 3.000 m an den Start. Sie mussten sich im Feld der großen Namen nicht verstecken und mischten munter mit. Max erreichte sein Ziel unter 10 Minuten zu bleiben mit 9:42 Min. deutlich. Felix stabilisierte seine Leistungen mit 9:20 Min. Er wartet immer noch auf das optimale, gleichmäßige Rennen, bei dem er nicht alleine laufen muss. Roland Schreiber zog zum ersten mal wieder die Spikes an und lief 11:16 Min. Jetzt geht es erst mal zum Training in die Dolomiten.

Beim Südpfalz-HM-Lauf lief Otto Enkler eine 1:42,54 h. Damit erreichte er den 4. Platz in der AK 55.

Keufelkopf-Trail (KUT) 2017

„Morgens um 7 ist die Welt noch in Ordnung…..“ so hieß einmal ein von James Last komponiertes, rein instrumentelles Lied. Dies lief zwar nicht am Samstagmorgen im Radio,aber als eine Radrennfahrergruppe im D-Zug-Tempo in der Nähe des Winnweilerer Autobahnparkplatzes Richtung Rockenhausen vorbeirauschte; dachte unser Trailer Karl-Heinz: „Siehe da, die fahren sehr harmonisch, aber auch schon mit ein wenig „Speed“ zur RTF und ich fahre Richtung Keufelkopftrail“. Jedenfalls grüßte ihn Thorsten als letzter der Gruppe im vorbeifahren. So ist das in unserem bewegten Sportlerleben, die einen Rennen auf der Bahn schnelle 3000m, andere fahren zur RTF, LC’er rennen durch den Traildschungel der preußigen Berge von Reichsweiler. Just do i! (Tu es einfach!).

Aber jetzt zum speziellen Event-Traillauf:

Beim „ KUT“ wird neben dem ca. 85km/45km-Trail auch eine 22km Variante fast ausschließlich auf schweren Singletrails ausgetragen. Diese Kult-Trailveranstaltung gehört mit zu den schwersten in Deutschland.

Die Hauptmerkmale des KUT ist die teilweise Selbstversorgung. Entlang der Strecke befinden sich zwar Verpflegungspunkte (nur 85 u 45km), an denen jedoch lediglich Getränke zu bekommen sind. Diese können dann sowohl vor Ort getrunken, als auch benützt werden um die Vorräte aufzufüllen. Dadurch wird es für die Teilnehmer notwendig, die auf den Teilstrecken notwendigen Getränke selbst mitzuführen. Alles was der Trailer unterwegs verspeisen möchte, ist von Anfang an im Rucksack mitzuführen.

Bergaufpassage am alten Steinbruch.

An den bisherigen KUT-Läufen haben vom LC bisher Mike Peifer (45km), Stephan Bartenbach(45km), Wolfram Böcher (2x 22km) und Karl-Heinz Klos (45, 85, 22km) teilgenommen.

Bildauszug von Gabi Gründling. Der 22km-Start mit dem stark laufenden Wolfram Böcher und dahinter Karl-Heinz Klos.

Erfreulicherweise siegte Wolfram in seiner AK 50 erneut beim 22km-Trail in sehr guten 2:26 h (Vorjahr 2:36 h). Sven Klein von den Roklandrunners erreichte das Ziel in 2:54 h. Karl-Heinz siegte in seiner AK65 in 2:45h. Nachdem er erst vor 8 Tagen in 4 Vent-Trail „läuferisch“ alles gab, lies er es diesesmal langsamer angehen.

Langweilig war der Trail nicht.

Vor allem, wenn man weit über die Hälfte der Zeit bis fast ins Ziel eine sehr nette und sympathische 24jährige 22km-Siegerin begleiten durfte. Für die junge Studentin war es der erste Traillauf. Aktuell wird sie von Kurt Stenzel trainiert. Das mit ihr im Traillauf auch mit guten Zeiten zurechnen ist, zeigt auch, dass sie als 20jährige eine 38’erZeit auf 10km lief.

Wie schmerzlich 1500m vor dem Ziel sein können, erlebte Lauffreund Karl-Peter Böshar, erstens wurde er wegen einer Muskelverhärtung langsam von Platz 2 auf 5 durchgereicht und dann kommen noch die fiesen, runter zählende Meterschilder (alle 100m).

Wie lang 100 Meter in den Anstiegen im Ortsbereich sein können, das wurde an diesem Tag mehr als einem Trailer schmerzlich bewusst.

Was sonst noch geschah:

Zwei weitere Nordpfälzer Trailer erreichten Klassensiege:

Max Kirschbaum meldete ca 14 Tage vor der dt. Ultratrailmeisterschaft von 85 auf 45km Trail kurzfristig und sehr vernünftig runter und lief völlig unbedrängt die bisher Drittbeste Zeit in 4:18 h.(1.Rang). Uli Krezdorn – ebenfalls aus Eisenberg stammend-  wurde Gesamtzeiter/Klassensieger des 22km-Trails in 2:11 h.

Unglaublich, aber wahr:

Eine rauchende Ultra-Trailerin (85km) zog im Anstieg bei km 21 an ihrer Zigarette. Was es nicht alles gibt. Und sie kam in einer sehr guten Zeit ins Ziel.

Wildsaulauf und Treppenlauf 2017, COURSES DES LAVOIRS

Wolfram Böcher belegte Rang 5 in der M 50 am Freitagabend in Mölschbach beim Wildsaulauf . Seine Zeit: 44:09 Min. Sohn Mats siegte in der Mju U16 in 49:56 Min.

Er berichtet: Was ein Glück, dass die Sonne scheint- sonst hätten wir im Wald ja gar kein Schatten.
Das 2. Rennen an diesem Wochenende absolvierten die beiden Böchers in Grumbach ebenfalls bei „bullenheißen“ Wetter.Mats wurde 3. in der U16 beim 4,2km Lauf in 22:22 Min.
Wolfram links, nachdenklich und müde, wurde 2. der M50 in 37:12 Min. auf der 7.5km Strecke.

 

13 LC’er liefen  bei unseren langjährigen Lauffreunden vom SLC Danne et 4 Vents (liegt in der Nähe zwischen Saverne und Phalsbourg)  den o.g. Trail: Courses des Lavoirs.

Kurz vor dem Start des 18 km-Trails.

Statt total Autobahn, wurde die Hinfahrt diesesmal über die regionalen Straßen ab der Autobahnausfahrt Saarbrücken gewählt. Dabei kam man auch an interessanten Sehenswürdigkeiten (wie Kanäle, Industrieanlagen alt/neu, reg. Flughafen etc.) in dieser Region vorbei.

Besonders gefiel kurz vor 4Vents das Graufthal, wo inmitten der roten Sandsteinwände, leuchtend blaugestrichene Häuser stehen.

Im Mittelalter sollen diese Felsdächer bereits von den Benediktinerinnen zur Lagerung ihres Brennholzes und ihrer Lebensmittel benützt worden sein. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts haben dann  Menschen dort gelebt, auf französisch heißen die dann so schön „Troglodyten“. Madame Catherine Ottermann, war die letzte Bewohnerin dieses einmaligen Etablissements. Sie starb im Jahre 1958 und soll einen geradezu legendären Ruf in der ganzen Region gehabt haben.

 

Beim Traillauf: „COURSES DES LAVOIRS“ kann man die Königsdiszipin mit 18 km (ca 400 Hm) oder den Kurztrail von 7,2km wählen.

 

Vorneweg: Dies war teilnahmemässig die bisher größte und von der Lauftemperatur (ca 32 Grad) auch der Schwierigste aller 7 Läufe. Respekt an alle, welche sich dieser sportlichen Aufgabe an einem solchen Tag stellten.

 

Als Begleiter  waren mit: Ulli Rixecker, Alexander Zahn und Lebensgefährtin Katja.

Thorsten Nunheim unternahm via Wilgartswiesen, Dahn, Lembach, Niederbonn les bains und Bouxwiller eine ca 160km Radanfahrt. Er fuhr gegen 11 Uhr los und wartete kurz vor dem Ziel auf die ebenfalls abgekämpften LC’er. Hier im Bild fuhr er gleich zum verdienten Duschen und am Abend steuerte er noch Alex T5 heim.

Gegenüber den beiden Vorjahren war die 18km-Strecke gleich, der Kurztrail in diesem Jahr etwas kürzer.

Die Organisatoren um Jean-Luc Jacob haben wieder einmal perfekte Arbeit geleistet. Die flowigen Trails waren sehr gut ausgeschildert und präpariert. 4 VP sorgten auf der Langdistanz dafür, dass man gut über den Trail kam.

Auf dieser lange Strecke war überraschend Karl-Heinz Klos der schnellste LC’ler. Gleichwohl er in den letzten 8 Tagen läuferisch pausierte (er hatte sich am Pferdeunterstand verhoben) und die geplante Teilnahme an der dt. Berglaufmeisterschaft absagen musste. Am Wettkampftag ging es ihm plötzlich wieder besser, so daß er sich doch für eine Mitfahrt nach 4Vent entschloss.

Der Lohn:1. Rang in der V3M ( wie bereits 2013,2015). Auch wenn der Vorsprung mit 34 Sek vor dem französischen Triathlon- und Trailspezialisten Julien Gross (2. V3M) sehr knapp war, zeigte Karl-Heinz erneut Durchhaltevermögen unter den 162 TN, wo er als 34. TN ins Ziel lief.

Mit großem Lampenfieber startete das erstemal beim einem Traillauf auch Gertrud Schröpfer aus Winnweiler (rechts neben Alex).

Mit den Streckenkundigen LC’innen:  Alex, Andrea und Simone durfte sie sich am Ende sogar über einen 6. Rang in der V2F freuen. Glückwunsch!

Die einzelnen Ergebnisse wurden an diesem Tag wirklich hart „erlaufen“:

Nom / Prenom Nat. An. Temps Cat. Cls.
KLOS KARL-HEINZ GER 1952 1:40:00 V3M 1
SCHREIBER ROLAND GER 1969 1:44:13 V1M 21
HOLLSTEIN WERNER GER 1958 1:45:46 V2M 12
LUTZ RICHARD GER 1959 2:06:05 V2M 25
SCHRÖPFER GERTRUD GER 1967 2:15:17 V2F 6
LANG ALEXANDRA GER 1972 2:15:18 V1F 11
FRANZREB SIMONE GER 1972 2:15:26 V1F 13
NUNHEIN ANDREA GER 1971 2:15:26 V1F 14
BUSCHMANN KARL-HEINZ GER 1963 2:16:08 V2M 28

 

 

7,2km-Trail (mit 102 TN)

 

Vera Rixecker und Hartmut Ost gewannen ihre Altersklasse mit großem Abstand.

Manfred Schreiber (2. v. links) schaut noch zuversichtlich. Am Ende des Rennens, wird er sich gefragt haben: Wie konnte mir Hartmut (16 Jahren älter ) an diesem Tag so weglaufen!

Klar, Hartmut ist derzeit in Topform und wurde 24. Gesamt und hatte ca 1Min. Vorsprung vor den beiden französischen Klassenverfolger.

Auch Doris Bertleff-Lutz (3. Rang V2F) war „malade“. Ca 4 Wochen war eine Knieblockierung vorhanden. Durch Zufall schüttelte sie bei der Gartenarbeit das betroffene Bein aus;“Klick“ und die Doris war wieder fit. So einfach ist das manchmal. Sie lief weitestgehend mit Vera (rechts) zusammen. Der Grund: Am nächsten Tag stand in Bliesmengen-Bolchen schon wieder ein Kurz-Sommerbiathlon an.

 

Nom / Prenom Nat. An. Temps Cat. Cls.
OST HARTMUT GER 1952 0:34:59 V3M 1
SCHREIBER MANFRED GER 1968 0:41:03 V1M 12
BERTLEFF-LUTZ DORIS GER 1960 0:50:29 V2F 3
RIXECKER VERA GER 1954 0:50:46 V3F 1

Nach dem Duschen und zweimaligen Schwitzen wurde jede Menge Flüssigkeit nachgetankt.

Auch die Auswertung und Siegerehrung wurde vom Veranstalter zügig abgewickelt.

Jean-Luc Jacob (1. Vorsitzende)  war sehr erfreut über unseren diesjährigen Besuch.

Bei der Siegerehrung rief er zu einem kurzen Gedenken für den Verstorbenen Arthur Neunzling auf. Auch lies er viele Grüße an Gattin Ute ausrichten.

Dem Veranstalter auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank und auf ein Wiedersehen in 2018.

Nach einer gespendeten Runde „4Vent-Bier“ (für die PKW-Fahrer leider nur Wasser und Limo)  traten wir gegen 21:00 Uhr die Rückreise nach Deutschland  an.

 

Verein aktuell -Vorstandssitzung-

Der 26. Donnersberglauf findet am 24.02.2018 statt. Bitte Termin vormerken. Der Donnersberg-Trail startet am 01.07.2017 in Imsbach. Es werden noch Helfer für die Verpflegungspunkte gesucht. Bitte meldet Euch ggf. bei K-H Klos. Auch zum Mitlaufen seit ihr herzlich eingeladen. Der LSB hat die Mindestmitgliedsbeiträge ab 2018 angepasst. Mehr Infos hierzu gibt es bei der Mitgliederversammlung am 26.10.2017. Der Stundenlauf findet am 15.08.2017 am Retzbergweiher statt. Erstmals gibt es auch eine Startmöglichkeit für Radfahrer. Die Siegerehrung mit Grillfest folgt am 18.08.2017. Die Jahresabschlussfeier steigt am 26.11.2017. Wir haben wieder LC-T-Shirts bestellt. Die Lieferung wird Ende Juni erwartet. Bei Interesse bitte melden. Der LC übernimmt das Startgeld der jeweiligen Strecke beim Lübeck-Marathon. Grundlage ist die Anmeldegebühr bei einer Meldung bis zum 31.05.2017. Für Trainingslager wird ein Zuschuss von 50 € pro Sportler/Jahr gezahlt.

Lange Laufnacht in Karlsruhe

Trotz später Stunde schaffte Max Rahm bei seinem Einstieg in die Bahnsaison eine neue Bestzeit über 5.000 m. Nach 17:03 Min. blieb die Uhr für ihn stehen. Als nächstes will er Anfang Juni über 3.000 m unter 10 Minuten bleiben.

Felix Rahm in Topform, Wolfram und Hartmut in Altenbamberg erfolgreich

Beim Abendsportfest in Wiesbaden am 10.05.2017 lief Felix Rahm mit 9:13 Minuten eine neue persönliche Bestzeit über 3.000 Meter. Nur einen Tag später startete er in den Farben des Westpfalz-Klinikums und gewann den Firmenlauf in Kaiserslautern als Gesamtsieger über ca. 5 km in 16:20 Minuten. Ein tollen Erfolg. Herzlichen Glückwunsch!

 

Beim 11. Mühlenlauf rund um Altenbamberg waren Wolfram Böcher und Hartmut Ost für den LC am Start.

Hartmut gewann die M65 in 30:46 Min.. Wolfram wurde 3. in der M50 mit 28:54 Min.
Ein wie immer, schöner aber auch harter Lauf bei besten Bedingungen, lieben Lauffreunden und mit viel urigem Flair.

Trail in Danne et 4 Vents am 27.05.2017

Am 27.05.2017 findet die Laufveranstaltung unserer französischen Freunde in Danne et 4 Vents statt. Es werden zwei Strecken angeboten. 17.15 Uhr 7,2 km und um 17 Uhr starten die 18 km. Es handelt sich um landschaftliche sehr schöne Strecken. Da es sich um einen Auslandsstart handelt ist eine Meldung über den Sportwart Werner Hollstein erforderlich. Wir würden uns sehr freuen, wenn wir mit einer großen Gruppe anreisen könnten. Das Startgeld und die Fahrtkosten werden vom LC übernommen.

TV FORST Triathlon, Bahnsaison erfolgreich eröffnet, Höheinödlauf, 10. Moschellauf, Gutenberg,Marathon

Die Gemeinde Forst liegt am Fuße des Kraichgaus, ca. 25 km südlich von Heidelberg.
Der TV Forst richtet zum 29-mal den Triathlon aus, es ist einer der ältesten Triathlon Vereine in Baden Württemberg.

Ca. 380 Athletinnen/Athleten waren am Start.

Es wurde in mehreren Gruppen gestartet.
Die Radstrecke war eine Wendepunktstrecke und 3x zu durchfahren.
Die Laufstrecke war eine Runde, die dreimal zu durchlaufen hieß.

Silke in Aktion; sie wurde gesamt 36 bei den Frauen und 5 in der AK45 mit einer Zeit von 2:04:21,4
0:22:22,2 (35.) sw 03:25wechsel1 0:55:52,1 / 1:21:39,7 (30./33.) rad 02:43wechsel 2 0:39:58,6 (40.)la

 

Gleich mit zwei Rennen eröffnete Felix Rahm die Bahn Saison 2017. In Bingen wurde er Zweiter über 3.000 m in 9:32 Min. Hier machte böiger Wind und fehlende Konkurrenz das Läufer-Leben schwer.

Zwei Tage später zeigte er sich gut erholt und lief in Pfungstadt die 5.000 m in 16:16 Min. Dies reichte im A-Lauf zu Platz 4. Max Rahm musste leider erkältet zusehen.

Beide wollen nun bei der langen Laufnacht in Karlruhe am 19.05. ihre Bestzeiten über 5.000 m angreifen. http://lange-laufnacht.de/

 

Seit 45 Jahren gibt es schon den Lauf in Höheinöd, welcher vom ortsansässigen Spiel- und Sportverein ausgerichtet wird. In diesem Jahr gehörte der 10km Volklauf wieder zu LaufladenCup-Wertung. Für den LC gingen Ulli Hoffmann (43:59 Min) und Mike Peifer (46:18 Min.) an den Start.

 

Zum 10. Moschellauf lud der SV Heiligenmoschel  erfolgreich ein.

Mit den Waldstrecken von 6, 12 und 18 Kilometern standen wieder drei verschiedene Distanzen zur Auswahl, welche die/der Teilnehmer je nach “Lust und Laune” bewältigen konnte. Eine Zeitwertung fand nicht statt.

Die Veranstalter freuten sich auf > 200 Walker, Nordic-Walker und Jogger.

Für den LC war auf der 6 km-Strecke Mats Böcher am Start.

Viel Jugend war an diesem Sonntagmorgen unterwegs. Das freut einen alten Läufer!

Auf der 18km-Runde: Vater Wolfram Böcher, welcher tags zuvor in ca 5.10 Std läuferisch auf der Wander-Marathonstrecke rund um den Donnersberg unterwegs war. Hier im Bild an der Kupferhütte Imsbach links. Daneben im grünen Laufshirt Rene Spintler aus Wendelsheim, welcher anfangs April die 170km Jurasteig Ultratrail (35:24 h) sowie am 30.4. den 24 Stundenlauf von Iserlohn finishte.

Des weiteren waren in Heiligenmoschel:

Heinz Hecker, der 80jährige und ehemalige „Vollblutläufer“ (100km-Bestzeit 8:07 h) vom Gerbacherhof.

Ihm wurde ein besondere Ehrung zu teil; auch darf er sich als ehemaliger Physiotherapeut auf eine intensive Körpermassage in Trippstadt freuen. Er wanderte die 12km-Strecke.

 

Simone Franzreb und Andrea Nunheim

Gerhard Koch von Ramstein mit seinem kleinen Vierbeiner.

Simone läuft vor KH Buschmann.

Wolfram Böcher (Nr 290) mitten drin.

Ebenfalls unterwegs waren Roland Schreiber, Richard Lutz und Karl-Heinz Klos, auch sie liefen die 18 km Runde.

 

Gutenberg-Marathon Mainz

Auf seinem Heimatpacour in Mainz lief Frank Schmitt erneut die Marathonstrecke in 4:28,32 h. Im Vorjahr war er noch in 4:53 h unterwegs. Zur Vorbereitung für Mainz testete er am 23. April beim 46. Griesheimer Straßenlauf den HM. Dabei konnte er eine Zeit von 2:05 h erzielen.

Wie bereits angekündigt, lief Axel Fries gleich eine neue LC-Bestzeit 2017 auf der Halbmarathondistanz.

1:31:56 h, damit lag er ca 18 Sek unter der vor kurzem gelaufenen HM-Zeit von Sascha Christmann.

Sabine Ufermann-Frei lief in Mainz ebenfalls den Halbmarathon in 2:12 h