Ergebnisliste Stundenlauf 2017

Der fünfte vereinsinterne Stundenlauf fand in diesem Jahr wieder am Sippersfelder Weiher statt.

Die hohe Luftfeuchtigkeit und ein phasenweises trotziges Verhalten zweier Damen mit ihren ebenfalls nach“Luft“ schnappenden Hunden, störten einwenig die gute Stimmung auf dem 1km Rundkurs.

Insgesamt 24 LC-LäuferInnen nahmen teil. Wobei die jungen LC’er Lars und Jonas eine verlängerte Radrunde (2,4km)  mit ihrem MTB absolvierten.

Der Start erfolgte am 15.8. um 19:00 Uhr an der Retzenberghütte. Gelaufen wurde in Zweier-Team´s. Gewechselt wurde nach jeder Runde. Die Teamzugehörigkeit erfolgte durch Zulosung. Deshalb waren auch keine „bewusste“ Bestzeiten zu erwarten.

Folgende Teams spulten die meisten Runden ab:

 

Platz Name volle Runden
1 Stefan Scopa / Felix Rahm 18
2 Steffen Knopp / Ralf Gehrmann 17
3 Stefan Malo / Hartmut Ost 16
5 Elke Hoffmann / Max Rahm 15
6 Gertrud Schröpfer / Roland Schreiber 15
4 Johannes Schoner / Werner Hollstein 15
7 Uwe Rahm / Annika Lutz 14
8 Silke Borst / Manfred Schreiber 14
9 Alexandra Lang / Andrea Nunheim 13
10 Doris Bertleff-Lutz / Sylvia Schöneberger 12
11 Lars Nunheim / Jonas Hoffmann 11
12 Sabine Rahm / Heinz Hecker 10

Nachstehend eine Auswahl von Bildimpressionen:

Die erste Gruppe läuft los.

Die Rundenerfassung erfolgte erneut per Handzählung durch Liselotte Meyer und Ulli Rixecker.

Volle Erwartung und Spannung im Wechselabschnitt.

Werner Hollstein und Annika Lutz im „doppelten“ Gleichschritt.

Sie spulten 18 Runden ab.

Gastläufer Ralf Gehrmann wartet auf Steffen Knopp

Alex flott vor Johannes.

Während Doris noch die Zeit überprüft, ist Sylva schon unterwegs.

Silke war an diesem Abend sehr stark unterwegs. Kein Wunder nach dieser Triathlon-Saison.

Elke Hoffmann hat offenbar viel Spass bei den Runden.

23. Residenzfestlauf in Kirchheimbolanden

Mit  lediglich 3 aktive Läufer im Hauptlauf (10km) gehörte der LC Donnersberg in diesem Jahr nicht zur größten Laufgruppe beim diesjährigen Residenzfestlauf. Verletzungen und andere saisonale Schwerpunkte einzelner LC’er sind dem geschuldet.

In sehr guter läuferischer Verfassung stehen schon seit Wochen die beiden LC-Vereinsmitbegründer: Roland Schreiber (1.Vors.) und Hartmut Ost.

Roland wurde Gesamtelfter und 2. in der AK M45 (39:48 Min.).

Rechts neben ihm läuft Freddy Kolb auf der 5km-Runde.

Die  AK gewann erwartungsgemäß LC-Vereinsmitglied Tom Heuer von TUS Heltersberg (35:35 Min.)

Hartmut gewann sehr deutlich seine AK M 65 in 43:14 Min.

Stefan Scopa- welcher sich wie Roland Schreiber in der Vorbereitung zum Lübeck Marathon befindet – wurde 11. der M 45 in 46:24 Min.

 

Max Rahm siegt beim 5km-Lauf und Bruder Felix war schnellster LC’er beim 10km-Lauf in Kaiserslautern

Beim traditionellen 35. Sander-Straßenlauf (Hauptlauf:10km) im Stadtteil KL-Einsiedlerhof  am 30.7. 2017 kamen 228  (Vgl. 2014: 358 Teilnehmer) ins Ziel.

Die schnelle Laufstrecke ist, abgesehen von kleinen Bauarbeiten im Start/Zielbereich sowie einem ca. 200 Meter langen Schotterstück, durchgehend asphaltiert. Wegen der guten Laufbedingungen (ca 20 Grad) konnten heuer gute Laufergebnisse erwartet werden.

Im Rahmenwettbewerb über die 5km-Distanz siegte klar und sehr deutlich Max Rahm in 17:38 Min.

Im Hauptlauf ging nach Jahren wieder einmal die Post ab. Der Sieger Miebale Ademicale (TV Alzey LT Grasser) erreichte eine sehr gute Zeit von 31:04 Min.

Mit 35:19 Min. war Felix Rahm sicherlich nicht ganz zufrieden. Auf der flachen Wendepunktstrecke wäre bei nahezu gleicher Konkurrenzsituation, sicherlich eine Zeit unter 35 Min. drinnengewesen.

So wie der TSG-Oldi Alois Berg (40:32 Min.) mit Roland Schreiber und Sebastian Stollhof unterwegs waren.

Klassensieger Hartmut wartet mit Roland, Felix und Uwe Bannat auf die Siegerehrung.

Für den LC waren folgenden LäuferInnen im Hauptlauf am  Start:

 

 

10km-Ergebnisse:               2017           2014

Felix Rahm                         35:19              –

Roland Schreiber (2.M45)     40:33          39,44

Werner Hollstein                 44:41           43,16

Hartmut Ost  (1. M 65)        43:27              –

Simone Franzreb                 52:14           47,35

Uwe Rahm                         49:03              _         

Uwe Bannat                        52:15

 

Stundenlauf 2017

Liebe Lauffreunde,

am Dienstag, 15.08.2017 ist es wieder soweit. Die gefühlt „längste“ Stunde des Jahres steht auf dem Programm. Der Stundenlauf findet am Sippersfelder Weiher, Retzenberghütte statt. Alle die mitlaufen wollen, sollten um 18.30 Uhr da sein. Gestartet wird pünktlich um 19 Uhr. Es laufen immer zwei Läufer|innen in einem Team. Es wird nach jeder Runde gewechselt. Die Runde ist ca. 1 Kilometer lang. Neu: Eine Teilnahme mit dem MTB ist ebenfalls möglich. Es wird auf einer 2,4 km langen Strecke entgegen der Laufrichtung gefahren.

In diesem Jahr wollen wir die wieder Team´s auslosen. Es braucht sich also niemand im Vorfeld einen Laufpartner zu suchen. Jugendmannschaften können auch mehr als zwei Teilnehmer haben.

Nach dem Rennen fahren wir nach Gonbach zum JFC. Die Getränke während des Rennens werden gestellt. Die Siegerehrung findet am 18.08. (Grillfest) statt.

Es handelt sich um eine interne LC Veranstaltung. Falls ihr Gäste mitbringt sagt mir bitte kurz Bescheid.

Damit wir etwas planen könne bitte ich um Anmeldung bis zum 08.08.2017 per Email an info@lc-donnersberg.de

Wir freuen uns auf Euch!

Die Vorstandschaft des LC Donnersberg

Grillfest 2017

Liebe Lauffreunde,

Am 18.08.2017 wollen wir gemeinsam grillen.

Wir treffen uns ab 18.30 Uhr bei Elke und Ulli Hofmann, Otterbergerstr. 9a, in Lohnsfeld.

Grillgut und Getränke werden vom Verein gestellt. Teller, Besteck und Gläser bitte wie immer selbst mitbringen.

Auch der ein oder andere Salat wäre gut.

Damit wir etwas planen können bitte ich um Anmeldung bis zum 14.08.2017, per Email an info@lc-donnersberg.de

Wir freuen uns auf Euch!

Die Vorstandschaft des LC Donnersberg

Silke Borst auf der Ironmandistanz in Roth, Gerhard Jendryschik auf einem Swim und Run-Event

Mission 180km mit „einem Rad“ am 09.07.2017 vollbracht 

Die von mir am 21.Juli 2014 in Roth gefinishte Langdistanz, war für mich ein Quadrathlon:
3.8km schwimmen, 155km Triathlonrad, 25km Mountainbike, 42.195km laufen. Mountainbike? Ja. Bei Kilometer 155 brach mein Schaltauge und ich finishte mit einem MTB, das ich von einem Zuschauer bekam! Mein erster Satz im Ziel war: „Ich bin die 180km nicht komplett gefahren.“. Und der brannte sich ein, ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, diese Rechnung war für mich noch offen.
Nachdem ich 2015 aus gesundheitlichen Gründen eine Sportpause einlegen musste und den für 2016 geplanten Staffelstart als Läuferin eines Recarodreierteams auch kurzfristig absagen musste, entschied ich: 2017 greife ich nochmal an!

Das Training war nicht leicht, meine Radtrainingspartner fielen aus und die Sportpause machte sich bemerkbar. Aber nach und nach zeigten mir die langen, einsamen Einheiten wozu man fähig ist,
wenn man ein Ziel hat. Dies verlor ich dank des umgestellten Trainings und meines Trainers nie aus den Augen.

Am 06.Juli 2017 war es dann soweit: Ich reiste nach Roth im Frankenland. Es fühlte sich an, wie heimkommen. Die Bewohner dort leben ihren Triathlon, der einer der traditionsreichsten in Deutschland ist, ganz und gar. Die Sportfamilien RECARO und Challenge Roth – für mich der Hammer.

Auf meiner letzten Radeinheit auf der Originalstrecke donnerstags vor dem Rennen bekam ich Panik: „Ist mein Rad in Ordnung?“ In Hilpoltstein bei Radsport Buchstaller ließ ich mein Rad nochmal checken. Die Mechaniker gingen voll auf mich ein und man beruhigte mich: „Es ist alles in Ordnung“, so wurde mir versichert.

Dann: 09. Juli, 7:00 Uhr. Endlich, der Startschuss fällt:
Ich ging mit der letzten Frauengruppe in den Rhein-Donau Kanal, bei einer idealen Wassertemperatur von 22,4° und kam sehr schnell in den Wettkampf rein. Vier 4 Wochen vorher bei einem Testrennen in Maxdorf gelang es mir gar nicht, heute fand ich meinen Rhythmus – von Anfang an.

Es war ein gutes Gefühl. Es wurde Rücksicht genommen, jede hat aufgepasst. Auf sich und andere. Während des Wettkampfs stieß ich mit einer Mitstreiterin zusammen, wir schauten uns an, lächelten, sagten „sorry“ und schwammen zusammen weiter. Ein tolles Erlebnis für den Moment.
Bald danach kamen die schnellen Männer von hinten und mit der Rücksicht war es vorbei. „Frau“ wurde ohne Rücksicht überschwommen … Was lernen wir daraus? Am besten: schneller schwimmen. 😉

Bald darauf: Der erste Wechsel funktionierte reibungslos und schnell. Die Helfer waren alle Spitze.

Nun galt es 180km und 1200 Höhenmeter mit dem Rad zu überwinden. Ich fand sehr schnell meinen Tritt und das Wechselspiel der Gefühle begann. Große Freude bei den enthusiastisch anfeuernden Zuschauern. Ein paar Tränen flossen an der Stelle an der 2014 Papa und Mama standen und mit fieberten, an der Stelle an der 2014 das Schaltauge abbrach und der Wettkampf abrupt zu Ende zu sein schien.
Und erst recht am SOLARERBERG: Ein Gefühl, das ich mit nichts in meinem Sportler-Wettkampf-Leben vergleichen kann. Das Befahren des Anstiegs durch das frenetische Zuschauerspalier erzeugt bei jedem prickelnde Gänsehaut pur.
Der Wind war hart, die Temperatur betrug mehr als 32°C, es war schwül. Die Berge bin ich etwas verhalten angegangen, da ich mit einem kleinen Handikap in das Radfahren ging: Leider immer wieder Seitenstiche beim Essen. So musste ich meine Strategie kurzfristig ändern und alle 10 Minuten eine Kleinigkeit zu mir nehmen, langsam kauen und dabei die Triathlon-Position verlassen.
Nicht gerade die beste Voraussetzung um eine Bestzeit zu fahren, aber meine Mission hieß „180km mit nur einem Rad“, also meinem Triathlonrad, in die Wechselzone zu kommen.
Das habe ich geschafft, und ich konnte jetzt an dieser Stelle einen Haken machen. Das wichtigste Ziel war nach nur 6:41,45 Std. erreicht. JA!!!!
Auch meine zwei Boxenstopps wurden vom Fachkundigen Uwe Meyer entdeckt. 😉

Nachdem mir mein Rad abgenommen wurde, wurde ich von Kindern in die richtige Schleuse geschickt. Mein Beutel wurde mir gereicht, im Wechselzelt wies man mir einen Platz zu und half mir den Beutel auszuschütten, mit den Worten: Da ist ja nicht viel drin. ☺
Die Helfer arbeiteten konzentriert und Hand in Hand, phänomenal.
Jetzt brauchte ich nicht mehr viel, ein wenig Sonnenmilch, die mir sogar mit einer Gratismassage einen guten Start für den letzten Teil gab, bevor es auf die 42,195km wellige Strecke ging.

Diese Helfer sind einfach die BESTEN. ☺

Die Laufstrecke ist anspruchsvoll und hügelig. Durch die Stimmung angefeuert, bin ich zu Anfang zu schnell gestartet, aber durchlaufen war mein Ziel. An den Verpflegungsstationen habe ich viel Zeit verloren, aber jedes Mal gab es dort neue Energie.

Die Zuschauer waren einfach nur der Hammer. Chapeau vor diesen Triathlonfans.
Mein größter Fan: Lara, die Tochter meiner Freundin Silvia, 7 Jahre alt.
Sie fragte schon immer was ich trainiere, wann und warum…
Sie wollte unbedingt dabei sein. Also reiste zu meiner Überraschung die ganze Familie nach Roth und sie standen dort an der Strecke, feuerten mich an, genossen die Atmosphäre und brachten mich voran.
500 Meter vor dem Ziel warteten Silvia und Lara und liefen mit mir ins Ziel.
Ein einmaliges tolles Erlebnis. Vielen, vielen Dank dafür !!!
Ein Erlebnis, das nicht jeder Iron-Man-Veranstalter seinen Kunden und Finishern ermöglicht.
Bei der Challenge geht das.

Das Ding habe ich gerockt – mit euch zusammen. Ich bin stolz, glücklich und zufrieden.
Danke an alle, die immer hinter mir standen, mir immer zugesprochen haben und an mich geglaubt haben, gerade dann, wenn ich gezweifelt habe.

 

Unser ehrmaliger LC-Sportwart Gerhard Jendryschik war erneut beim 16. Swim and Run (500m Schwimmen und 5km Laufen) in Mannheim am Stollenwörthweiher. Start war 12.00 Uhr bei 35 Grad. Die Wassertemperatur betrug 26 Grad. Devise war frü ihn: Ankommen und die Zeit war zweitrangig. Er wurde vierter in der AK 60  und war zweitältester Teilnehmer.

 

 

 

Donnersberg Trail

Zum ersten Mal fand am 1. Juli 2017 die Trailrunning-Veranstaltung „DonnersbergTrail“ mit Start- und Zielpunkt in Imsbach statt.

Die Strecken verliefen größtenteils auf dem Pfälzer Höhenweg sowie über schmale Waldwege und Trailpfade  rund um das Bergmannsdörfchen Imsbach sowie im Donnersberggebiet.

Der Abschluss fand auf der Kupferberghütte des Pfälzerwaldvereins Imsbach statt.

Der DonnersbergTrail  war eine Aktionsveranstaltung der Verbandsgemeinde Winnweiler und dem LC Donnersberg .

Neben der Hauptstrecke von ca 40 km Länge und ca.1.400 Höhenmetern trailten  an diesem Tag  100 TN aus nah und fern auf dem Einsteiger-Trail mit ca.14 km Länge und ca. 600 Höhenmetern .

Bei dieser Veranstaltung handelte es sich nicht um einen öffentlichen Wettkampf mit Zeitmessung sondern um ein kleines „Trailrunning-Event“ für Sportfreunde  bzw. Gleichgesinnten, welche in eigener Verantwortung auf den angebotenen Trail unterwegs waren.

Die teilweise sehr weit hergereisten Trailrunner (incl. der Lauffreunde aus Danne et quarte vents)  waren vom Trailstreckenangebot,welche die beiden LC’er  Uwe Meyer und Karl-Heinz Klos ausgesucht hatten, sehr zufrieden.

Auch Walter Luba aus Kindsbach war sichtlich hell begeistert.

Besonders das ständiges Auf- und Ab im Imsbacher Revierguidegebiet und die kaum flachen Passagen begeisterten sehr. Das Sahnehäuptchen der Veranstaltung war die Einbindung des Donnersberggebietes auf der Hauptstrecke.

Knapp am Ende des EinsteigerTrail (bei ca 13km) ging es ab dem Imsbacher Langental für diese gemeldeten Trailrunner in die überaus reizvollen Täler und Höhen des Donnersbergmassivs. Dabei wurden folgende Highlights passiert:  Adlerbogen, Hirtenfelsen, Wildensteinertal, reißender Felsen,  Burgruine Wildenstein, Ludwigsturm, Königsstuhl, Fressplatz, Grohes Rondell, Burgruine Hohenfels,  Eiserner Mann, Rote Halde, Eisernestor und die Imsbacher Kupferberghütte als Ziel.

Alle TN hatten einen unglaublichen Spass.

Diesen Spass hatte auch  Wanderfreund Thomas Reichel aus Gonbach, welcher die gesamte Strecke alleine wieder „abbändelte“ und quasi als „letzter Mann“ den Trail sauber hilt. Sogar ein auf der Strecke verlorengegangener Autoschlüssel fand er und machte die Verliererin wieder glücklich.

Hier beim Start am Feuerwehrhaus. Er war dann ca 7,5 Std auf den ca 40km unterwegs. Eine wie wir meinen: Außergewöhnliche Leistung! Welche an Ort und Stelle mit einer Unikatsurkunde durch den 1. Vors. Roland Schreiber gewürdigt wurde. Eine Stunde nach der Veranstaltung sass er bereits wieder an der Bonkasse des PWV Münchweiler.

Völlig entspannt und sehr begeistert kam das Laufurgestein Willi Freiberger (LLG Wonnegau) in knapp 4:36 h als erster auf der Hütte an; ohne das er sich einmal verlaufen hatte.

Gleich biegt Willi in das „Schmugglerpfädchen“ ein.

Lediglich ein Läufer verirrte sich und stand plötzlich an der Straße nach Jakobsweiler (Eingang Wildensteinertal). Sein Notruf wurde erhört und er konnte ohne Navi mit 4 Handyrufinstruktionen sicher zum Ziel geleitet werden.

Auf dem kurzen EinsteigerTrail waren ebenfalls 3 sehr starke Läufer (im Bild von links Alexander Barnsteiner,Alois Berg und Sebastian Stollhof) unterwegs. Besonders der Top-Bergläufer Alexander legte auf dieser Strecke einige Zusatzmeter zurück. Ob die an dem Trail wartende Lebenspartnerin Schuld daran hatte?

Der Regen , Wind und der nasse Boden erschwerten trotz ausreichender Markierung bei schnellem Lauf einwenig die Orientierung.


Fazit:
Die  Aktionsveranstaltung war im Hinblick auf eine bessere Bekanntmachung des Pfälzerhöhenweges, Tourismusförderung der Gemeinde Imsbach und der Donnersbergregion sehr zielführend.

O-Ton der meisten Trailteilnehmer: Ihr könnt in Imsbach tatsächlich vom „Herzland des Trailrunnings“ sprechen. Ein überaus sehr gut organisierte Veranstaltung.Unglaublich was ein 10köpfisches Orga-Team hier auf die Beine gestellt hat.

Zu diesem traumhaften Trailrevier kommt man gerne wieder, auch wenn es etwas kosten würde.

 

27. Mitternachtslaufvergnügen in der Westpfalz, Schöpfer und Ost gewinnen ihre Altersklasse, Felix Rahm gewinnt beim Citylauf

Während am Freitagabend 4 LC’er ihren MTB-Alpencross gerade hinter sich hatten, standen gegen 22 Uhr im westpfälzischen Glanmünchweiler acht hellwache LC’er  in der Bahnhofstraße an der Startlinie zum 8,4 km langen Hauptlauf.

Die 27. Ausgabe des Glanmünchweilerer Mitternachtslaufes fand in diesem Jahr wieder auf der bisheirgen Stammstrecke statt.

Schon kurz vor dem Start hoffte Hartmut Ost auf einen entspannten Lauf, da sah er plötzlich sein AK-Rivale Karl-Heinz Klos und schon war er leicht am Boden verstört. Aber keine Sorge: Hartmut tauchte offenbar verdeckt im vorderen Startfeld unter und war so schnell weg wie Schmitzens Katze. Erst gegen Ende konnte ihn Roland Schreiber noch abfangen. Karl-Heinz sah ihn während des Rennems gar nicht. Am Ende war es für ihn ein „entspanntes Laufen“. Oder?

Für die Überraschung des Abends sorgte aber jemand ganz anderes. Gertrud Schöpfer lief bei ihrem zweiten Start für den LC gleich auf den ersten Rang der W 55. Wau! Sicherlich auch dank der mentalen Unterstützung durch Alex Lang über die 4  Ortsrunden mit den teilweise kräftigen Steigungen.

Diese Abendveranstaltung konnte, nach den vergangenen und manchmal unerträglichen Hitzetagen, endlich einmal wieder optimal gelaufen werden.

Roland Schreiber war an diesem Abend der schnellste LC’er in 36:22 Min. und damit 6. der M45.

Mit folgenden Ergebnissen waren die übrigen LC- SportlerInnen unterwegs:

 

Ost, Hartmut 1. M65 0:36:51,9
Klos, Karl-Heinz 2. M65 0:37:49,2
Schreiber, Manfred 12. M45 0:40:26,1
Bannat, Uwe 5. M60 0:43:32,3
Schröpfer, Gertrud 1. W55 0:47:44,4
Lang, Alexandra 4. W45 0:47:45,7
Nunheim, Andrea 5. W45 0:48:42,5

Beim Hornbach-Citylauf in Kaiserslautern, bei der Variante: 5km IKK Südwestlauf siegte Felix Rahm auf dem 5km Stadtrundkurs in sehr guten 16:36 Min.

Im hauchdünnen Endspurt verpasste Bruder Max ganz knapp den 2. Gesamtplatz; er wurde aber Zweiter der Männer in 17:15 Min.

Beim 3km Hornbachlauf erreichte Annika Lutz ebenfalls den 2. Platz der WJu 20 in 13:12 Min.

 

Nachlese von der vorherigen Woche:

Karl-Heinz Klos gewann die M 65 in Reichenberg-Steegen auf 6,6 km  in 27:58 Min und Richard Lutz war beim Höllenberg Trail in Spirkelbach in 1:19 h unterwegs.

Vereinsmitglied Silke Borst startete für den TPSV Enkenbach bei einer Triathlon-Hitzeschlacht in Maxdorf am 11.06.2017. Silke erreicht eine Gesamtzeit von 06:34:05 den 13.Platz in der AK45.Lediglich 423 von 512 haben gefinisht.

Cendevaves Laufcamp in Südtirol

Eine wunderbare Laufwoche erlebten 5 Läufer vom LC Donnersberg im Hotel Cendevaves in St. Christina in Südtirol. Bei herrlichem Wetter und unter Anleitung von Lauflegende Albert Rungger gab es keine Motivationsprobleme. Jeden Morgen um 8 Uhr ging es zum Morgenlauf. Neben Lockerungsübungen und Gymnastik durfte auch die „Treppe des Grauens“ nie fehlten.

Meistens mussten die 149 Stufen 3 bis 4 mal bewältigt werden. Nach einem guten Frühstück und etwas Ruhe ging es dann am Nachmittag zu Dauerläufen durch die herrliche Bergwelt der Dolomiten. Für die Speed-Gruppe stand auch das ein oder andere Bahntraining auf dem Trainingsplan. Am spätem Nachmittag folgten dann Vorträge über Training, Ernährung, Gesundheit und Yoga. An zwei Tagen war Lauflegende Hermann Achmüller vor Ort und stellte sich den Fragen der Läufer in lockerer Runde.

Albert,Max,Steffen,Mike, Uwe,Felix, Sabine, Ralf, Roland

Am 13.06. machten Uwe und Sabine extra einen Abstecher um Max zum 20 Geburtstag zu gratulieren. Allen hat die Woche riesigen Spaß gemacht. Es war sicher nicht der letzte Besuch der LC Truppe im Hotel Candevaves.

 

 

Melibokuslauf, Bahnläufe Edenkoben und Abendlauf von Frankenstein

Am 11.06.2017 fand der 48. Melibokuslauf statt. Ursprünglich als Waldlauf und später als Berglauf tituliert, lockt der mit sicherer Routine organisierte Volkslauf seit fast 50 Jahren zahlreiche Läuferinnen und Läufer an.

Der Berg Melibokus (517 m) thront über dem Städtchen Alsbach am Rande des Odenwaldes nahe Bensheim und ist auch weit von der Pfalz aus zu sehen. Die permanete Sicht auf den Melibokus von Alsheim aus, lockte am Sonntag auch Sabine Ufermann und Axel Fries zum wiederholten Male an. Leider finden immer relativ wenig Rheinland-Pfälzer (Bergläufer) den Weg nach Hessen – der Rhein scheint eine unsichbare Grenze zu sein.

Sabine entschied sich für die 10 km Runde mit rd. 240 Höhenmetern und Axel lief die 20 km mit rd. 450 Höhenmetern. Bei heißen Temperaturen war der Lauf im kühlen Wald eine willkommene Gelegenheit. Sabine schaffte die 10 km in 1:11:27h und belegte den 8.Platz in der AK 50. Axel brauchte für 20 km 1:36:26h und kam als Gesamt 39. ins Ziel (10. Platz AK 45).

www.laufreport.de und www.melibokuslauf.de

Seniorensportfest Edenkoben

 

Sascha Christmann hat sich in Edenkoben- statt als Bergläufer einmal auf der Bahn versucht. Wie die Urkunden zeigen, mit großem Erfolg. Die Zeiten müssen immer erst einmal gelaufen werden. Wie man sie bewertet, hängt immer stark davon ab, wie viele Läufe man am diesem Tag gemacht hat und/oder wieviel Konkurrenz lag vor. Fakt ist: Sascha absolvierte sein ersten Bahnwettkampf seit den Bundesjugendspielen in der Schule.

  1. Abendlauf Frankenstein

Damit konnte die sehr kleine Veranstaltergruppe um Heinrich u. Hermann Eichert nicht rechnen, dass bei der diesjährigen Veranstaltung lediglich 57 TN am Start waren. Im letzten Jahr waren es 158 TN.

Woran lag es: 2016 war Cuplaufwertung, heuer: Heftiges Gewitter 1-2 Std vor dem Start, Dt. Berglaufmeisterschaften und mehrere Laufveranstaltungen in der Pfal, schluckten das Läuferpotential für Frankenstein auf.

Auf der leicht geänderten Waldlaufstrecke (14,9 km mit 240 Hm) entwickelte sich ab Kilometer 4 ein heißer LC-Platzierungwettkampf, welchem der Autor dieser Zeilen schon seit vielen, vielen Jahren in dieser Art nicht widerfahren ist. Ab km 8 wurde der bis dahin führende Wolfram von Hartmut,Karl-Heinz und Carsten Heil eingeholt. In der Kurve vor dem downhill übernahm Karl-Heinz die Führung, auf dem uphill schloß Hartmut wieder auf. Beide alte Haudegen liefen nebeneinander bis km 10. Erneut konnte sich im abschließenden downhill KH wieder leicht absetzen. Hartmut in Topform, konterte ca 300m vor dem Ziel erneut. Gut das KH tage zuvor beim Ohrenarzt war, denn er hörte von hinten Schritte, welche er doch schon aus früheren Zeiten kannte. Zur Erinnerung: Beide LC-Mitbegründer laufen nun schon über 43 Jahre gegeneinander. Nochmals ein „Aufbäumen“ für restliche 6 Sek. Man hatte das Gefühl, als ob es im Ziel um 10000.- Preisgeld ginge. KH fragte sich nach diesem heißen Wettkampf, muss man sich einen solchen Endspurt in diesem Alter wirklich noch antun?

Gut das es Berg- und Trailläufe gibt, wo oft schon sehr früh eine Entscheidung fällt. Downhillpassagen verleiden halt immer wieder alles aus sich herauszuholen, vor allem wenn die Alterskonkurrenz so stark zuschlägt, wie es Hartmut am Freitag vorhatte.

Folgenden Platzierungen in den Altersklassen wurden erreicht:

 

Platz Name Zeit Klasse Rang
7 Klos Karl-Heinz 1 09:22  m60 1
8 Ost Hartmut 1 09:28  m60 2
10 Böcher Wolfram 1 10:01  m50 3
36 Lang Alexandra 1 28:12 w40 4
37 Nunheim Andrea 1 28:59 w40 5
47 Hoffmann Elke 1 35:09 w40 7

Ergänzungsinfo für ältere LC-ler: Ribana Bauser informierte uns über den plötzlichen Tod von Hans Kehrer (67). Er war vor Jahren ein sehr starker AK-Bergläufer in der M45-M55, aber noch größere Erfolge durfte er bei mehreren dt. AK-Meisterschaften im Gehen feiern.