Als viele LC‘er in Kaiserslautern bei schönen Wetter  ihren Halbmarathon liefen, herrschte im hohen Norden auf der Insel Wyck/Föhr sehr kalte Temperaturen. Der erneute Wintereinbruch  hatte den  Föhr-Marathon „eiskalt“ erwischt. Insbesondere im Westteil der Insel  stellten die Veranstalter massive Schneeverwehungen fest.

Statt der Westpassage der Insel zu laufen, mussten die Marathonläufer die Oststrecke zweimal absolvieren; wer sich für den Halbmarathon angemeldet hatte, brauchte diese Distanz nur einmal hinter sich zu bringen und hatte „nur“ einmal mit dem erbarmungslosen Ostwind am „Oevenumer Deich“ zu kämpfen. Durch Ostwind und Minusgrade abgeschreckt, disponierten einige Sportler kurzerhand von einem ganzen zu einem halben Lauf um; extremes Niedrigwasser und der damit verbundene Fährausfall „vermasselte“ vielen angemeldeten Aktiven das Ereignis ganz und gar.
Stefan Malo lief bei dieser Witterung nur den Halbmarathon.

Er lief bei diesen schweren Witterungsbedingungen noch eine Superzeit von 1:27:49 Std als 3. M 45 (bzw. Gesamteinlauf 5.Rang) .

Mit dieser Form ist er für den Rocky Mountain-Lauf am kommenden Samstag bestens gerüstet.(KHK)

 

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