Beim Senioren Hallensportfest in Ludwigshafen wollte Sascha Christmann in diesem Jahr mal die Frühform über 800m und 1500m testen. 

Aber zumindest der 800m Lauf wurde von ihm selbst danach eher als ein Lauf der Kategorie „Pleiten, Pech und Pannen“ eingeordnet, als ein wirklicher 800m Test.

Durch Probleme mit der Zeitnahme und den dadurch entstandenen Zeit- und Terminverschiebungen standen die 800m-Läufer mit über zweieinhalbstündiger Verspätung alle unaufgewärmt am Start.
Nach dem der Startschuss abgefeuert wurde und das Rennen seinen Lauf genommen hat, wollte der  linke Schnürsenkel nach 300m einfach nicht geschlossen bleiben. Es lief in seinem ersten 800m Rennen im Jahr 2019 einfach nicht ganz Rund.
Die Uhr blieb für in im Ziel dann bei 2:19,61min stehen. Sascha selbst, war mit dieser Zeit nicht sonderlich zufrieden, dennoch lief er als 2. Gesamt über die Ziellinie und wurde 1. in der AK M40.
Sein angepeiltes Ziel für den Sommer ist noch in weiter Ferne, aber es sind ja noch ein paar Monate Zeit und durch die Bestandsaufnahme weiß er nun auch woran es noch fehlt. So schlecht wie selbst den Lauf beschreibt war er nämlich nicht.

Der 1500m-Lauf lag dann auch wieder fast im Zeitplan und 45 Minuten nach der 800m Zielankunft war er ja auch noch aufgewärmt. So wurde Sascha an diesem Tag dann noch mit dem Altersklassensieg über 1500m (bei Gesamtrang 4.) in einer neuen persönlichen Bestzeit von 4:53,26 Minuten beschenkt und ließ ihn sein 800m Rennen vergessen. 

Alles in allem war es wieder mal zwei starke Leistungen (vorallem 1500m), auch wenn Sascha dies eher etwas kritischer sieht. Dies ist aber als Athlet ganz normal und auch gut, um an seinen „Fehlern“ zu arbeiten, um noch schneller seine Runden ziehen zu können.

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